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Gerhard Hutterer
Gerhard Hutterer begann Mitte der 1990er Jahre damit, seine persönlichen Gedanken in Kurzgeschichten zu fassen. Inspiriert durch seinen Beruf als Bundeswehroffizier handelte es sich dabei zunächst um spannende Agentengeschichten.
2008 gab er schließlich unter dem Pseudonym Henry Gerhard sein Debüt als Romanautor.
Bisher sind bei BoD von ihm erschienen:
- Schüsse an der Heimatfront (Politthriller)
- Zusatzzahl dreizehn (Kriminalroman)
- Tabula rasa (Kriminalroman)
- Keine Tapas an der Jagst (Kriminalroman)
- Der Tod im Wald (Kriminalroman)
- Mord im Hasenlager (Kriminalroman)
2008 gab er schließlich unter dem Pseudonym Henry Gerhard sein Debüt als Romanautor.
Bisher sind bei BoD von ihm erschienen:
- Schüsse an der Heimatfront (Politthriller)
- Zusatzzahl dreizehn (Kriminalroman)
- Tabula rasa (Kriminalroman)
- Keine Tapas an der Jagst (Kriminalroman)
- Der Tod im Wald (Kriminalroman)
- Mord im Hasenlager (Kriminalroman)
Schelln Solo
Leichenfund am Höllensteinsee! Die Ermittlungen führen Kriminalrat Wilson Schwarzer von der Straubinger Mordkommission zurück in den Bayerischen Wald. Zurück in seine Heimatstadt Viechtach, die er vor über zwanzig Jahren verlassen hatte. Nicht alle freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihm.
Anfangsverdacht
Anno 2013 erfolgte der Startschuss für den Ralf-Bender-Krimipreis, den höchstdotierten Wettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten im deutschsprachigen Raum. Gesucht werden dabei Krimi-Kurzgeschichten mit viel Lokalkolorit. Die einzige Vorgabe lautet daher: Alle Tatorte der Kurzgeschichten müssen zwingend im Bayerischen Wald spielen.

