Kein Foto

Manuel Ickinger

Manuel Ickinger schreibt psychologische Thriller, in denen Realität, Identität und Erinnerung miteinander verschwimmen. Seine Geschichten bewegen sich zwischen innerem Abgrund und äußerer Fassade – leise, düster und mit Nachdruck.

Mit „Wir sehen uns, Levin.“ veröffentlicht er sein Debüt: einen intensiven Roman über Kontrolle, Wahrheit und ein Spiel ohne Ausstieg.
Wir sehen uns, Levin.

Wir sehen uns, Levin.

„Er ist verschwunden.“Mit diesen drei Worten beginnt für Ermittler Levin ein Fall, der nichts mit Routine zu tun hat – und alles mit ihm selbst.Ein Mann verschwindet spurlos. Keine Hinweise. Kein Abschiedsbrief. Nur eine Wohnung, die zu perfekt wirkt – wie inszeniert.