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Tatsuzō Ishikawa

Tatsuzō Ishikawa wurde 1905 in Akita, Japan, geboren. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren der japanischen Nachkriegsliteratur. 1935 wurde er mit dem Akutagawa-Preis ausgezeichnet, 1970 war er ein Kandidat für den Literatur-Nobelpreis. Bekannt wurde er durch Romane, die sich kritisch mit Krieg, Politik und den gesellschaftlichen Umbrüchen in Japan auseinandersetzen. Er starb 1985 in Tokio.
Die letzte Utopie

Die letzte Utopie

Der Roman von 1952 erzählt die fesselnde Geschichte eines fiktiven Volksaufstands gegen eine korrupte Regierung in einer abgelegenen Provinz Japans. In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die gesamte Welt zu einer einzigen Republik vereint. Krieg und Armut gehören der Vergangenheit an, Geld existiert nicht mehr.

Die letzte Utopie

Die letzte Utopie

Der Roman von 1952 erzählt die fesselnde Geschichte eines fiktiven Volksaufstands gegen eine korrupte Regierung in einer abgelegenen Provinz Japans. In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die gesamte Welt zu einer einzigen Republik vereint. Krieg und Armut gehören der Vergangenheit an, Geld existiert nicht mehr.