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Friedrich Heinrich Jacobi
Friedrich Heinrich Jacobi: Briefwechsel - Nachlaß - Dokumente / Briefwechsel. Reihe II: Kommentar. Band 15,1-3: Briefwechsel Januar 1811 bis März 1819
In diesem abschließenden Kommentarband werden die Briefe, darunter zahlreiche bisher unveröffentlicht, u. a. vom Herausgeber Karl Johann Friedrich Roth, aus Jacobis Münchner Lebensjahren in ihren Kontext gestellt und erläutert. Thematische Schwerpunkte liegen auf seinen Publikationen und den Reaktionen, die daraufhin erfolgten.
Friedrich Heinrich Jacobi: Briefwechsel - Nachlaß - Dokumente / Band 15,1-3: Briefwechsel Januar 1811 bis März 1819
Der Band enthält den Briefwechsel der letzten Münchner Lebensjahre Ja- cobis von 1811 bis 1819. Das wichtigste öffentliche Ereignis dieser Zeit ist der sogenannte »Theismusstreit«. Ausgelöst durch Jacobis Schrift ›Von den Göttlichen Dingen und ihrer Offenbarung‹ (1811), auf die Schelling 1812 mit seinem ›Denkmal‹ repliziert, findet der Streit ein breites Echo.
Friedrich Heinrich Jacobi: Briefwechsel - Nachlaß - Dokumente / Band 15: Briefwechsel 1811–1819
Der Band enthält den Briefwechsel der letzten Münchner Lebensjahre Ja- cobis von 1811 bis 1819. Das wichtigste öffentliche Ereignis dieser Zeit ist der sogenannte »Theismusstreit«. Ausgelöst durch Jacobis Schrift ›Von den Göttlichen Dingen und ihrer Offenbarung‹ (1811), auf die Schelling 1812 mit seinem ›Denkmal‹ repliziert, findet der Streit ein breites Echo.
Friedrich Heinrich Jacobi: Briefwechsel - Nachlaß - Dokumente / Briefwechsel. Reihe II: Kommentar. Band 11: Briefwechsel Oktober 1794 bis Dezember 1798
Dieser Kommentarband erschließt und erläutert die zahlreichen neu in Friedrich Heinrich Jacobis Blickfeld tretenden Personen und Gegenstände, welche in den Briefen aus dem Zeitraum seines norddeutschen Exils thematisch sind (Briefwechsel I,11). Er bietet Material zu den Ereignissen des ersten Koalitionskrieges, zu Jacobis persönlichen Verhältnissen, zur Neuauflage (1796) und der französischen Übersetzung seines Romans ›Woldemar‹ sowie nicht zuletzt zu seinen philosophischen und belletristischen Lektüren, insbesondere zu denjenigen, die mit seiner Beziehung zu Fichte, Reinhold und Goethe in Zusammenhang stehen.
Friedrich Heinrich Jacobi: Briefwechsel - Nachlaß - Dokumente / Nachlaß. Reihe I: Text. Band 1,1-1,2
The unorthodox style and the diversity of Jacobi’s thought can best be experienced in his notebooks, the ›Denkbüchern‹. They show someone whose profession was philosophy, far removed from academic constraints, someone who was passionate and an intellectual, someone who wrote down the things that moved him: precursors to philosophical debates, spontaneous thoughts on literature or politics, collectanea as well as transcripts of letters received or drafts of his own letters.
Friedrich Heinrich Jacobi: Briefwechsel - Nachlaß - Dokumente / Nachlaß. Reihe I: Text. Band 1,1-1,2
Nirgends lässt sich der unorthodoxe Stil und die Vielfalt von Jacobis Denken besser erkennen als in seinen Kladden, den ›Denkbüchern‹. Sie zeigen den »Philosophen von Profession« (Jacobi) fernab akademischer Zwänge ebenso wie den leidenschaftlichen Zeitgenossen und intellektuellen Kopf, der notiert, was ihn gerade bewegt: Vorstufen zu philosophischen Auseinandersetzungen, spontane Gedanken zur Literatur oder zur Politik, Lesefrüchte sowie Abschriften erhaltener Briefe oder eigene Briefentwürfe.





