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Jan Wilm

Jan Wilm, geboren 1983, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt mit einer Arbeit über die philosophischen Aspekte im Werk von J. M. Coetzee. Er übersetzte u. a. Werke von Maggie Nelson, Lydia Davis, Arundhati Roy und Joshua Cohen, wofür er zahlreiche Auszeichnungen erhielt. 2016 erschien sein Sachbuch "The Slow Philosophy of J. M. Coetzee", 2019 der Roman "Winterjahrbuch", 2022 der Essay "Ror. Wolf. Lesen." (beide bei Schöffling) sowie 2025 der Essay "Bärtierchen" in der Reihe Naturkunden. Darüber hinaus veröffentlicht er Essays und Literaturkritiken im deutschsprachigen und englischsprachigen Raum, verfasst Theaterstücke und Hörspiele und ist Lehrbeauftragter für Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Sachertorte und andere Fiktionen

Sachertorte und andere Fiktionen

In 18 Erzählungen verschiedenster Zeiten und Lebenssituationen taucht Jan Wilm in Gefühlszustände ein, stürzt in politische Abgründe und legt Untiefen der Seele offen. Es sind Geschichten über Leben und Verlust, über Vorstellung, Liebe und Kunst.