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Martha Julie

Martha Julie wuchs mit vielen Geschwistern in Armut und Gewalt auf. Sie absolvierte eine Ausbildung im Einzelhandel und arbeitete später in Privathaushalten. Schon als Kind interessierte sie sich für Bücher, was man in ihrem familiären Umfeld verhindern wollte, aber ohne Erfolg. Ihre Beziehungen zu Männern scheiterten an deren Dominanz und Gewalt, die auch ihre vier Kinder erleben mussten.
Die gläubige Christin lebt heute allein, liebt Wanderungen in der Natur, besucht gerne die Oper und erfreut sich der Literatur.
Ihr Elternhaus war sicherlich keine lebenslustige Atmosphäre. Sie erlebte immer wieder Phasen der Angst, in denen sie sich bedrängt, einsam und verzweifelt fühlte. An Gleichgültigkeit gelitten, mit Worten verletzt, vom Egoismus ihrer Eltern missbraucht.
Dieses Buch schrieb sie, um sich von der Last ihrer Vergangenheit zu befreien.

Auf der Suche nach der verlorenen Kindheit

Auf der Suche nach der verlorenen Kindheit

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit. Für Francesca del Sarde scheint dieser Wunsch von klein auf unerreichbar. Als Älteste von 10 Kindern wächst sie in Armut auf und durchlebt einen Kreislauf aus Gewalt, Vernachlässigung und Einsamkeit.