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June Hur
Ein Kranich unter Wölfen
1506, Joseon. Das Volk leidet unter der grausamen Herrschaft des tyrannischen Königs Yeonsan, ohnmächtig, ihn von seinem Treiben abzuhalten: Er beschlagnahmt ihr Land für seine eigenen Vergnügungen, verbietet und verbrennt Bücher und entführt Frauen und Mädchen, um mit ihnen auf grauenvolle Weise sein Spiel zu treiben.
Ein Kranich unter Wölfen
1506, Joseon. Das Volk leidet unter der grausamen Herrschaft des tyrannischen Königs Yeonsan, ohnmächtig, ihn von seinem Treiben abzuhalten: Er beschlagnahmt ihr Land für seine eigenen Vergnügungen, verbietet und verbrennt Bücher und entführt Frauen und Mädchen, um mit ihnen auf grauenvolle Weise sein Spiel zu treiben.
Das Schweigen der Knochen
1800, Joseon (Korea): Die verwaiste sechzehnjährige Seol ist bei der Polizei angestellt und soll einen angesehenen jungen Inspektor bei der Untersuchung des politisch brisanten Mordes an einer Adeligen unterstützen.Während sie immer tiefer in die Geheimnisse der toten Frau eindringen, entwickelt Seol allmählich eine Freundschaft mit dem Inspektor.
Das Schweigen der Knochen
1800, Joseon (Korea): Die verwaiste sechzehnjährige Seol ist bei der Polizei angestellt und soll einen angesehenen jungen Inspektor bei der Untersuchung des politisch brisanten Mordes an einer Adeligen unterstützen.Während sie immer tiefer in die Geheimnisse der toten Frau eindringen, entwickelt Seol allmählich eine Freundschaft mit dem Inspektor.
Der Rote Palast
Den Palast zu betreten bedeutet, einen blutigen Pfad zu beschreiten.Joseon (Korea), 1758. Unehelichen Töchtern stehen in der Hauptstadt nur wenige Möglichkeiten offen, aber durch harte Arbeit und Studium hat sich die achtzehnjährige Hyeon eine Stelle als Palastschwester verdient.
Der Rote Palast
Den Palast zu betreten bedeutet, einen blutigen Pfad zu beschreiten.Joseon (Korea), 1758. Unehelichen Töchtern stehen in der Hauptstadt nur wenige Möglichkeiten offen, aber durch harte Arbeit und Studium hat sich die achtzehnjährige Hyeon eine Stelle als Palastschwester verdient.
Der Rote Palast
Den Palast zu betreten bedeutet, einen blutigen Pfad zu beschreiten.Joseon (Korea), 1758. Unehelichen Töchtern stehen in der Hauptstadt nur wenige Möglichkeiten offen, aber durch harte Arbeit und Studium hat sich die achtzehnjährige Hyeon eine Stelle als Palastschwester verdient.






