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Karoline Eisenschenk

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Karoline Eisenschenk, geboren 1975, veröffentlichte unter dem Pseudonym Katelyn Edwards die Kriminalromane »Der Shakespeare-Mörder« und »Pfadfinderehrenwort« (beide 2011). Nach ihrem Studium der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft lebt sie heute in Geiselhöring und arbeitet in München. Im Allitera Verlag sind von ihr die Niederbayern-Krimis »Walpurgisnacht«, »Der letzte Tanz« und »Bluternte« erschienen.

Walpurgisnacht

Walpurgisnacht

Der emeritierte Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius wollte eigentlich nur vier Wochen das Haus seines Neffen im niederbayerischen Neukirchen hüten, doch bald nach seiner Ankunft ist die Illusion vom erholsamen Landleben dahin.Ein Mord in der Nacht zum 1.

Wolfsfährte

Wolfsfährte

Gregor Cornelius reist voller Vorfreude nach Niederbayern, um die Chronik der mittelalterlichen Stadt Altenberg zu überarbeiten. Kurz vor seinem Ziel entgeht er nur knapp einem Unfall, der offenbar durch illegale Autorennen auf den nächtlichen Straßen verursacht wurde.

Wolfsfährte

Wolfsfährte

Gregor Cornelius reist voller Vorfreude nach Niederbayern, um die Chronik der mittelalterlichen Stadt Altenberg zu überarbeiten. Kurz vor seinem Ziel entgeht er nur knapp einem Unfall, der offenbar durch illegale Autorennen auf den nächtlichen Straßen verursacht wurde.

Fahnenweihe

Fahnenweihe

Ganz Neukirchen fiebert der Fahnenweihe des örtlichen Schützenvereins entgegen, die in wenigen Monaten mit einem großen Fest gefeiert werden soll. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Gregor Cornelius, dessen Ehe sich nach einem traumatischen Ereignis in einer schweren Krise befindet, erklärt sich bereit, die Festschrift des Vereins abzufassen, bietet sie ihm doch die perfekte Gelegenheit, München einer Weile den Rücken zu kehren und Zeit mit einer neu gewonnenen Bekanntschaft in Neukirchen zu verbringen.

Fahnenweihe

Fahnenweihe

Ganz Neukirchen fiebert der Fahnenweihe des örtlichen Schützenvereins entgegen, die in wenigen Monaten mit einem großen Fest gefeiert werden soll. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Gregor Cornelius, dessen Ehe sich nach einem traumatischen Ereignis in einer schweren Krise befindet, erklärt sich bereit, die Festschrift des Vereins abzufassen, bietet sie ihm doch die perfekte Gelegenheit, München einer Weile den Rücken zu kehren und Zeit mit einer neu gewonnenen Bekanntschaft in Neukirchen zu verbringen.