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Jean-Pierre Kermanchec
Der Autor schreibt seit acht Jahren. Er bevorzugt Kriminalromane und Thriller. Er hat auch ein Kinderbuch geschrieben. Der Autor lebt in Luxemburg und in der Bretagne. Seine regionalen Kenntnisse nutzt er, um dem Leser die jeweiligen Schönheiten der Landschaften, die Menschen und die Besonderheiten der Region näherzubringen.
Tödliche Rache
Bei einem Spaziergang entdeckt ein Spaziergänger an der Pointe du Raz die Leiche eines Mannes in einem Felsspalt. Umgehend informiert er die Polizei, die mit großem Aufgebot auf die Halbinsel kommt. Der Leichnam liegt etliche Meter tief im Spalt und muss von der Feuerwehr hochgeholt werden.
Gift in Pont Aven
Seit Gaugin hat sich die malerische Kleinstadt Pont Aven in der südlichen Bretagne zu einem Mekka für Kunstschaffende entwickelt. Tausende Touristen besuchen den Ort mit seinen zahllosen Galerien jedes Jahr. Vor einigen Monaten traf der russische Maler Ivan Suchowij in Pont Aven ein.
Das Virus
Das Corona-Virus hat die Bretagne erreicht und wütet auch in dieser Region Frankreichs. Der Präfekt des Finistères achtet streng auf die Einhaltung aller Beschränkungen. Eine besonders aggressive Variante wird bei einem Patienten in der Klinik von Quimper isoliert.
Der Rote Thunfisch
Concarneau, der größte Thunfischhafen Frankreichs, verliert immer mehr an Bedeutung. Schuld an diesem Niedergang ist die massive Überfischung der Meere. Vor allem der in Japan so begehrte rote Thunfisch ist der Ausrottung nahe. Die EU verhängt drastische Fangquoten.
Mord im Weissen Haus
Der 15-jährige Sven kommt von der Schule nach Hause und will sich schnell für sein Basketballtraining am Nachmittag umziehen.Vor der Einfahrt parkt das Auto seines Vaters und die Haustür steht überraschenderweise offen. Er betritt das Haus und ruft nach seinem Vater, aber sein Vater antwortet nicht.
Der Letzte Fang
Während eines Orkans verliert ein Containerschiff einen Teil der Ladung auf dem Weg durch die Meerenge der Île de Sein. Ein Container öffnet sich und verliert seinen Inhalt. Darunter ist ein Koffer. Fischern aus Concarneau geht am nächsten Tag ein Aluminiumkoffer ins Netz.
Ligurischer Urlaub
Der Luxemburger Kommissar a.D. erfüllt sich seinen Wunsch, einmal in seinem Leben einen mondänen Urlaub zu verbringen. Seine Wahl fällt auf den Ort Santa Margherita in Ligurien. Er lernt die schwerreiche Clara Hartung aus München kennen, als er am ersten Tag nach seiner Ankunft auf das Badeplateau des Hotels geht.
Blaues Netz
Der Fischer Marc Gourin musste lange auf die Flut warten, um vom Aven aus ans Meer zu gelangen. Er befand sich gerade an einer engen Stelle des Aven als er den Eindruck hatte, einen menschlichen Körper am Ufer zu sehen. Eine alte Eiche mit ihren weitausladenden Ästen reichte bis ins Wasser des Flusses.
Die Schwarze Biene
Kommissar Ewen Kerber kann endlich seinen wohlverdienten Urlaub antreten. Gemeinsam mit seiner Frau Carla fährt er auf die Insel Ouessant. Carla hat den Urlaubsort ausgewählt, damit kein Anruf aus dem Büro Ewen Kerber veranlassen kann, mal schnell im Büro vorbeizusehen.
Der Tote von Trévarez
Der Park von Trévarez, ein botanisches Kleinod im Finistère, besitzt die wohl bedeutendste Rhododendrenzüchtung der Bretagne. Kein Wunder, dass in jedem Jahr tausende von Besuchern in den Park strömen, um die Blütenpracht zu bewundern. Doch nicht nur die Freunde der Botanik zieht der Park an.
Die Spinne
Im Pfaffenthal, einem Stadtteil von Luxemburg, findet ein Passant, in den frühen Morgenstunden, die Leiche eines unbekannten Mannes. Kommissar Medernach wird zur Fundstelle gerufen, und schnell steht fest, dass es sich nicht um einen Raubmord handelt, alle Indizien weisen auf einen Auftragsmord hin.
Tod in der Ville Close
Die Filets Bleus, das jährliche Festival in Concarneau war in vollem Gang. Ewen Kerber, Chef der Mordkommission von Quimper, hatte sein freies Wochenende und war mit seiner Frau Carla zu den Darbietungen gefahren. Obwohl er kein Freund von solchen Veranstaltungen war, wollte er seiner Frau den Wunsch nicht abschlagen, an dem Fest teilzunehmen.
Letzte Messe in Benodet
Vor einem Kloster wird ein neugeborener Junge abgelegt. An seiner Strampelhose finden die Schwestern eine Notiz mit seinem Namen und Geburtsdatum. Sie nehmen das Kind Alex in ihr Kloster auf und versorgen es. Das Kloster wird nach einigen Jahren geschlossen und das Kind kommt in ein Waisenhaus.
Das Tal ohne Wiederkehr
Marcel Becker hatte es mit seinem Unternehmen an die Weltspitze geschafft. Seine Roboter waren in der ganzen Welt begehrt. Als er eine Einladung zur Sitzung der Tafelrunde erhielt, war seine Erstaunen groß und seine Neugierte geweckt. Er kannte die Tafelrunde nur aus der Artus Sage aber diese Runde tagte ganz sicher nicht mehr.













