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Autor

Björn Kern

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Björn Kern, 1978 geboren im Südschwarzwald, lebte über zehn Jahre in Berlin und ist nun mit seiner Familie ins Oderbruch gezogen. »Das Beste, was wir tun können, ist nichts« wurde zum Bestseller. Für seine Romane erhielt er u.a. den Brüder-Grimm-Preis und das Casa-Baldi-Stipendium der Villa Massimo sowie, für einen Auszug aus »Solikante Solo«, das Brandenburgische Literaturstipendium. 

Edgar verschwindet um halb pink

Edgar verschwindet um halb pink

Ein herrlich freches Kinderbuch-Debüt von Björn Kern, mit witzigen Illustrationen von Franziska LudwigEndlich wieder Sommerferien – die schönste und lustigste Zeit des Jahres für die achtjährige Wilma. Denn dann kommt das Edgarfest und mit ihm Edgar. Edgar ist achtzig Jahre alt, Franzose und hat nur Flausen im Kopf: Er erfindet einen Umdrehtag, bastelt ein Kranichmodell, mit dem Wilma den Deich hinunterfliegt, balanciert Korken auf der Nase und seine Zeit richtet sich nach einer besonderen Farbuhr und einem verrückten Wartekalender.

Edgar verschwindet um halb pink

Edgar verschwindet um halb pink

Ein herrlich freches Kinderbuch-Debüt von Björn Kern, mit witzigen Illustrationen von Franziska LudwigEndlich wieder Sommerferien – die schönste und lustigste Zeit des Jahres für die achtjährige Wilma. Denn dann kommt das Edgarfest und mit ihm Edgar. Edgar ist achtzig Jahre alt, Franzose und hat nur Flausen im Kopf: Er erfindet einen Umdrehtag, bastelt ein Kranichmodell, mit dem Wilma den Deich hinunterfliegt, balanciert Korken auf der Nase und seine Zeit richtet sich nach einer besonderen Farbuhr und einem verrückten Wartekalender.

Im Freien

Im Freien

Von der revolutionären Kraft, draußen zu sein.»Ich beschließe, die Nacht genau hier, am Waldrand, zu verbringen. Mir ist nicht mehr kalt, ich habe die Augen geöffnet, sehe aber nirgendwohin. Ich sehne mich nicht mehr nach dem nächsten Tag, bereue nicht, dass ich den zurückliegenden am Rechner verbracht habe.

Das Beste, was wir tun können, ist nichts

Das Beste, was wir tun können, ist nichts

»Nichtstun heißt ja nicht, dass ich nichts tue. Nichtstun heißt, die falschen Dinge sein zu lassen.«In seinem neuen Buch ›Das Beste, was wir tun können, ist nichts‹ erzählt der preisgekrönte Schriftsteller Björn Kern, wovon wir alle träumen: Mehr Zeit, weniger Arbeit, mehr Leben.