- Publikationen ca: 3
- Fragen & Antworten
Thomas Klinger
Er sagt: "Die Freiheit Bücher zu lesen und zu schreiben, gehört zu den Privilegien der Moderne. Wer sich mit digitalen Büchern anfreundet, wird viel Platz sparen. Aber auch das Papierbuch bleibt eine nicht zu unterschätzende Erfüllung. Wer gute Frage hat, wird die richtigen Bücher für ihn und sie schon finden und sich von ihnen ansprechen lassen können. Wir sollten dieses Privileg annehmen und nicht gedankenlos unsere wertvolle Lebenszeit in der Fülle der Ablenkungen der heutigen Zeit verschwenden. Das Leben ist jedem nur einmal gegeben. Die vergangene Zeit war erfüllt, wenn die gegenwärtige es war. Das Buch ist Freund und Gefährte, Erfüllung und Glück. Wenn die Fragen stimmen. Die Antworten werden kommen."
Er hat an naturwissenschaftlicher Bildung teilgenommen und sich früh auf den Weg des Humanismus begeben. Eigene meditative Erfahrungen und langjährige Praxis in der Stille des Zazen, sowie des Dialogs mit zahlreichen Menschen. Die Sorge um ein anhaltendes Gelingen der menschlichen Art und des Lebens auf dieser Erde, ließ ihn Licht und Schatten des Menschseins ergründen. Seine Bücher, Texte und Gedichte, zeugen von einem lebendigen Interesse für den Menschen, die Welt und das Leben.
Er ist verheiratet und lebt mit Frau und Hund im Schwäbischen.
Auswahl zum Mitlesen aus der Demos-Trilogie
Dieser kleine Lyrikband umfasst eine Auswahl an 125 Gedichten aus der großen Lyrik-Trilogie des Autors über Demokratie und Menschlichkeit. Darin werden klassische Reime und reimlose metrische Verse über das Thema des Humanismus und der Auseinandersetzung mit den antidemokratischen Bewegungen angeboten.
Demos und Magister
Die Würde eines Volkes besteht in seiner Fähigkeit und seinem Bedürfnis von der Würde des Einzelnen zu lehren und zu lernen -- und sich lehren zu lassen. Denn die Unantastbarkeit des Menschlichen kann und darf dabei nicht nur als Ideal verstanden bleiben, sondern bedarf einer kontinuierlichen, umfassenden und ausgewogenen Lehre, die nicht auf den Menschen begrenzt bleibt.
Demos und Magister
Die Würde eines Volkes besteht in seiner Fähigkeit und seinem Bedürfnis von der Würde des Einzelnen zu lehren und zu lernen -- und sich lehren zu lassen. Denn die Unantastbarkeit des Menschlichen kann und darf dabei nicht nur als Ideal verstanden bleiben, sondern bedarf einer kontinuierlichen, umfassenden und ausgewogenen Lehre, die nicht auf den Menschen begrenzt bleibt.


