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Kersten Knipp
Die zwei Leben des Arthur Rimbaud
Kersten Knipp erzählt die faszinierende und widersprüchliche Geschichte eines der rätselhaftesten Genies der Literatur: Wie wurde aus dem revolutionären Dichter Arthur Rimbaud ein ruheloser Händler in Afrika? Und warum verstummte er mit nur 21 Jahren für immer als Schriftsteller?Als der 17-jährige Rimbaud im Herbst 1871 nach Paris kommt, erschüttern seine Gedichte die literarische Welt.
Die zwei Leben des Arthur Rimbaud
Kersten Knipp erzählt die faszinierende und widersprüchliche Geschichte eines der rätselhaftesten Genies der Literatur: Wie wurde aus dem revolutionären Dichter Arthur Rimbaud ein ruheloser Händler in Afrika? Und warum verstummte er mit nur 21 Jahren für immer als Schriftsteller?Als der 17-jährige Rimbaud im Herbst 1871 nach Paris kommt, erschüttern seine Gedichte die literarische Welt.
Die zwei Leben des Arthur Rimbaud
Kersten Knipp erzählt die faszinierende und widersprüchliche Geschichte eines der rätselhaftesten Genies der Literatur: Wie wurde aus dem revolutionären Dichter Arthur Rimbaud ein ruheloser Händler in Afrika? Und warum verstummte er mit nur 21 Jahren für immer als Schriftsteller?Als der 17-jährige Rimbaud im Herbst 1871 nach Paris kommt, erschüttern seine Gedichte die literarische Welt.
Gesten
Ein kurzer Blick oder ein langer, eine sich drehende Hand, ein nach vorn weisender oder sich zurückziehender Finger: Zahllos die Bewegungen, die wir während einer Unterhaltung ausführen, kaum minder zahlreich auch die Bedeutungen, die kleine Gesten haben können.
Gesten, Überlegungen zu einer flüchtigen Sprache
A short glance or a long one, a turning hand, a finger pointing forwards or withdrawing: the movements we perform during a conversation are countless, and the meanings that small gestures can have are no less numerous. Unlike language, this meaning is hardly codified and difficult to define – and yet a conversation cannot do without them.
Die Erfindung der Eleganz
Die Kunst des Miteinanders Was heute als Höflichkeit oder gute Manieren gilt, geht auf die Salons um 1700 zurück. Denn dort plauderte und flirtete nicht nur der Adel, sondern bald auch das Bürgertum.





