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Stefan Andreas Kormann
Musiker, Songwriter, Projektmanager, Bauhandwerker, Pädagoge und vieles mehr; seit neuestem auch Buchautor und Fachreferent. In bewegter Biographie mit unbändigem Drang zu verstehen in immer neue Themenkreise vorgedrungen, bis an die Grenzen des Zugänglichen. Zweite Hälfte der Sechzigerjahre in eine wunderbare Familie in der Schweiz geboren und dann doch nicht nach Irland ausgewandert. Erster Berufswunsch Architekt, bis der musikalische Ausdruck nicht mehr zu bändigen war; der Beginn der wundervollen Reise ins Ungewisse. Da angekommen stand dann doch noch Architektur auf dem Programm. Am richtigen Zeitpunkt dann wieder einmal auf die Grüne Insel, die Musik wiederbeleben, den Weg Richtung Drehpunkt antreten. Da hängt man schon mal den Job an den Nagel und stürzt sich in neue Abenteuer.
Alles Weitere ist vorläufig, zumindest im Moment der Drucklegung.
Drehpunkt
«Drehpunkt», worum sich alles dreht, ist schliesslich das Verstehen dessen, was sich abspielt. Verstehen wiederum ist subjektiv, obliegt also jedem einzelnen. Dem Buch zugrunde liegt eine Untersuchung des Verständnisses an sich, eine Näherung an den Drehpunkt über die Betrachtung verschiedener Aspekte, symbolisch den Tönen der Tonleiter und deren Aspekt-Symbolik zugeordnet, und über die Betrachtung von dem, was sich in der persönlichen Erfahrungswelt so alles abspielt, der Tonleiter nach, aus sieben verschiedenen Blickwinkeln: Selbstbild, Weltbild, Geschichte, Information und so weiter.
