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Olaf Krätke
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Olaf Krätke, geboren 1959 in Dortmund, ist ausgebildeter Schauspieler, Fotograf, Autor, Regisseur und Illustrator. In über 120 Film und Fernsehproduktionen stand er vor der Kamera, darunter internationale Produktionen und die beiden Wickie Kinofilme. Einem Millionenpublikum ist er als Urobe aus "Wickie und die starken Männer" bekannt.
Seit 28 Jahren engagiert er sich mit seinem mehrfach preisgekrönten Gewaltpräventionsprojekt Geheimsache Igel, das in über 4.400 Aufführungen in Kindergärten, Horten und Grundschulen gezeigt wurde. Ausgezeichnet wurde es unter anderem vom Bundesinnenministerium und der EU Kommission.
Als Autor schreibt er Nordic Noir Thriller, Kinder und Jugendbücher, Fantasy, Lyrik und Kurzgeschichten, in Form von Romanen, Novellen, Kurzgeschichten und Gedichten. Sein Schreibstil ist so vielfältig wie seine Stoffe. Mal knapp und präzise, wenn ein Thriller Tempo braucht. Mal bildgewaltig und ruhig, wenn eine Landschaft oder ein Gefühl erzählt werden muss. Seine Figuren sind nie bloße Träger einer Handlung, sondern Menschen mit Ecken, Zweifeln und einem eigenen Willen.
Kritiker beschreiben ihn als "literarisches Chamäleon mit unverwechselbarer Stimme", das mühelos zwischen Genres wandelt. Seine Werke verbinden Abenteuerlust mit leiser Tiefe und vermitteln Themen wie Freundschaft, Empathie und ökologische Verantwortung ohne moralischen Zeigefinger.
Seit 28 Jahren engagiert er sich mit seinem mehrfach preisgekrönten Gewaltpräventionsprojekt Geheimsache Igel, das in über 4.400 Aufführungen in Kindergärten, Horten und Grundschulen gezeigt wurde. Ausgezeichnet wurde es unter anderem vom Bundesinnenministerium und der EU Kommission.
Als Autor schreibt er Nordic Noir Thriller, Kinder und Jugendbücher, Fantasy, Lyrik und Kurzgeschichten, in Form von Romanen, Novellen, Kurzgeschichten und Gedichten. Sein Schreibstil ist so vielfältig wie seine Stoffe. Mal knapp und präzise, wenn ein Thriller Tempo braucht. Mal bildgewaltig und ruhig, wenn eine Landschaft oder ein Gefühl erzählt werden muss. Seine Figuren sind nie bloße Träger einer Handlung, sondern Menschen mit Ecken, Zweifeln und einem eigenen Willen.
Kritiker beschreiben ihn als "literarisches Chamäleon mit unverwechselbarer Stimme", das mühelos zwischen Genres wandelt. Seine Werke verbinden Abenteuerlust mit leiser Tiefe und vermitteln Themen wie Freundschaft, Empathie und ökologische Verantwortung ohne moralischen Zeigefinger.
