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Robertina-Alexandra Kreft

Robertina-Alexandra Kreft, Jahrgang 1968,

ist als gelehrte Geschichtwissenschaftlerin Pionierin und Expertin in der von ihr als erste erkannten ACS-Systematik (ACS-Ancient Crypto Scriptation / Antike Crypto-Scriptation), tätig, die sie zum Analysewerkzeug nebst der von ihr entwickelten Strukturanalyse ausbaute.

Die ACS stellen ein chronologisches System dar, das neben der Datierungsmöglichkeit von Objekten auch historisch herangezogen werden kann. Das Verfahren arbeitet auf naturwissenschaftlicher Basis mit Mitteln der Physik.

Bevor sie vor 11 Jahren durch eine Entdeckung diese Forschung aufnahm, arbeitete sie national und international in archäologischen Projekten für Museen, u.a. auch als Ausstellungskuratorin sowie in der Entwicklung von Restaurationsverfahren.

Ihre mittlerweile vielbeachteten Forschung beschäftigt sich neben der ACS-Analyse mit daraus resultierenden Entdeckungen wie dem Munimentum Divitense. So konnte sie auf diesem Gebiet bereits zahlreiche antike Ortschaften durch ihre Analysemethode entdecken bzw. kartieren.
Im Zuge ihrer Forschungen konnte Frau Kreft die bislang nicht dekodierten Schriften des Etruskischen und des Minoischen entschlüsseln. Arbeiten an der europäischen archaischen prädorischen Schrift sowie an romanoid(prälateinisch)-wurzelnden vorderasiatischen/asiatischen Keilschriften sind ebenfalls Teil ihrer Forschung.

Ihre Arbeit stützt sich dabei auf das von ihr erkannte „romanoide ACS-System“ bzw. dessen Semiotik – hier neben dessen Anfängen ca.4000vC bis zu seinem Rest-Bestehen in unserer Gegenwart. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt dabei momentan auf das davon sehr stark geprägte Gebiet des „Munimentum Divitense“ mit seinen Auswirkungen in Antike und Mittelalter bis in unsere Gegenwart. Diese Forschung betreibt sie seit 9 Jahren.
Die aufgefundenen Rezeptsteine vom Ohligser Marktplatz

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s/w, zahlreiche Abbildungen