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Alfred Kreusel
Der Münchner Autor Alfred Kreusel veröffenttlicht mit »Die Gerber Marie und die Nonne mit dem Engelshaar« sein nun schon fünftes Buch, und zugleich das dritte Buch in seiner Gerber Marie - Reihe. Viel Spannung gepaart mit einem kräftigen Schuss Humor sind auch diesmal versprochen.
Die Memoiren des Willi W.
Willi W. hat es nicht leicht. Nicht nur, dass er potthäßlich ist und in einem Waisenheim aufwachsen muss. Er hat später auch noch Probleme bei der Berufswahl, obwohl er fast doppelt so lange in die Schule gegangen war, als andere Kinder es in der Regel taten.
Glück(s)los
Während seines Landwirtschaftsstudium hatte er sich eingebildet, er könnte sich doch eigentlich selbst mal an den Herd stellen und sich etwas kochen. Was er jedoch dann am Ofen zusammengebraut hatte, hätte er nicht mal Schweinen zum Fraß vorwerfen können.
Die Gerber Marie und der Einarmige
Als die Gerber Marie im Sommer Anno 1605 von einem Besuch bei ihrer Schwester Gertrud aus Augsburg zurückkommt, erfährt sie, dass es in der Markstadt Tölz, die zugleich ihre Heimat ist, ein schreckliches Verbrechen gegeben hat, bei dem auch etwas sehr wertvolles gestohlen wurde.
Die Gerber Marie und die Nonne mit dem Engelshaar
Mit dem Weltuntergang droht Pfarrer Antonius wieder einmal seinen unbelehrbaren Tölzer Schäfchen in der Sonntagsmesse. Doch das, was dann in derselben Nacht des 28. März Anno 1604 so gewaltig an seine Pforte donnert ist alles, nur kein Weltuntergang.
Die Gerber Marie und der Bierkrieg
Es ist Herbst in der Marktstadt Tölz Anno Domini 1602. Allerheiligen steht kurz bevor und das Stadtoberhaupt Bertram Hartinger ist schon ganz unruhig. Was ihm die Kollegen wohl in diesem Jahr am 1. November zum Geburtstag schenken werden? Er bekommt auch etwas, aber etwas, das er ganz sicher nicht mehr so schnell vergessen wird.
Die Gerber Marie und das Satansdenkmal
Das Leben könnte so einfach sein in der bayrischen Marktstadt Tölz im Jahre 1601. Wenn dort nicht ... Tja, wenn dort nicht gerade der Teufel los wäre. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.Der hiesige Pfarrer findet auf seinem Altar einen Vertrag, den ausgerechnet der Tölzer Bürgermeister mit dem Satan abgeschlossen haben soll.





