Kein Foto

Dieter Kühn

Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, starb 2015 in Brühl. Für seine Biographien, Romane, Erzählungen, Hörspiele und hoch gerühmten Übertragungen aus dem Mittelhochdeutschen (das ›Mittelalter-Quartett‹) erhielt er den Hermann-Hesse-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und zuletzt die Carl-Zuckmayer-Medaille. Zu seinen Werken gehören große Biographien (über Clara Schumann, Maria Sibylla Merian, Gertrud Kolmar sowie sein berühmtes Buch über Oswald von Wolkenstein), Romane (›Geheimagent Marlowe‹), historisch-biographische Studien (›Schillers Schreibtisch in Buchenwald‹) und Erzählungsbände (›Ich war Hitlers Schutzengel‹). Zuletzt erschienen die beiden autobiographischen Bände ›Das Magische Auge‹ und ›Die siebte Woge‹ sowie sein Theaterbuch ›Spätvorstellung‹. Literaturpreise (Auswahl):Hermann-Hesse-Preis Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste Nominiert für den Deutschen Bücherpreis 2002 Carl-Zuckmayer-Medaille 2014

Die siebte Woge

Die siebte Woge

Die siebte Woge - ein fesselndes Selbstporträt des renommierten Schriftstellers Dieter Kühn.Nach seiner erfolgreichen Autobiographie Das Magische Auge präsentiert Dieter Kühn nun den zweiten Teil seines Lebensbuchs - ein intimes "Logbuch" aus Werkstattberichten, dokumentierten Gesprächen und persönlichen Erinnerungen.

Das Magische Auge

Das Magische Auge

Brandbomben auf Köln, brennende Nachbarhäuser, und Mutter Helene sagt zu ihrem sechsjährigen Sohn Dieter: Schau es dir genau an! Und es gab viel zu schauen: erst Herrsching am Ammersee, wohin die Familie flieht, dann das vom Bombenkrieg völlig vernichtete Düren.