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Werner Kuhse
Jahrgang 1961, geboren in Schleswig Holstein, lebte und wirkte lange Jahre in Berlin und später in Schwaben. Seit Anfang 2014 im Raum Heidelberg. Er sieht und bezeichnet sich selbst als „agnostischen Mystiker“, also einen Menschen, der sich mit Dingen befasst, die sich an den Randgebieten unserer Wirklichkeit abspielen, ohne dabei ins Religiöse zu verfallen. Dabei blickt er auf zahlreiche eigene Erfahrungen zurück, die ihm gezeigt haben, dass die sogenannte "Realität" eben nicht das ist, wofür wir sie halten. Das spiegelt sich in seinen Büchern wieder, die zum Teil unter Pseudonym veröffentlicht werden.
Sein Anliegen ist es, mit seinen Erfahrungen und Erkenntnissen interessierten Menschen einen Leitfaden für eine eigene spirituelle Weiterentwicklung an die Hand zu geben.
Sein Anliegen ist es, mit seinen Erfahrungen und Erkenntnissen interessierten Menschen einen Leitfaden für eine eigene spirituelle Weiterentwicklung an die Hand zu geben.
Berge des Hasses
In diesem Buch geht es um eine sehr persönliche Verarbeitung des Autors mit einer Bekanntschaft, die in der Mitter der 90er Jahre ihren Anfang nahm und in der Folge weitreichende Folgen für das Leben und die Entwicklung des Autors hatte. Es handelt sich um die Begegnung mit einer hintertriebenen und malignen narzisstischen Person, die auch mit Okkultismus verstrickt war, welche versuchte, den Autoren mittels manipulativer okkultistischer Methoden in eine Bindung zu ziehen, die jener nicht wollte und verweigerte.
