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Klaus le Vrang

Der Autor Klaus le Vrang stößt bei seiner Familienforschung bisweilen auf Personen, die über die Familie hinaus historisch interessant sind. Dies hat auch hier wieder zu einer Biografie geführt, die einen Einblick in die Person, darüber hinaus aber auch in die damalige Zeit geben soll. Es ist Klaus le Vrang dabei wichtig, so weit wie möglich bei den Fakten zu bleiben. Vermutungen und Spekulationen sollen in seinen Darstellungen keinen Raum haben. Aber auch, wenn es dadurch letztlich um ein Sachbuch handelt, gelingt es dem Autor, mit einem aufgelockerten Erzählstil eine entspannt zu lesende Lektüre anzubieten.
Der Kriminalfall Charlotte Ursinus

Der Kriminalfall Charlotte Ursinus

Charlotte Ursinus, geb. von Weiss war eine Adelige in Berlin um 1800. Sie wurde wegen des Verdachtes auf Giftmord verhaftet. Monatelang war sie das Stadtgespräch in Berlin und die Sensationspresse berichtete ausführlich. Eine Reihe von Büchern wurden veröffentlicht, oft aber enthielten sie nur Halbwahrheiten oder erfundene Skandale.

Goethes Werther und Lottes Leiden

Goethes Werther und Lottes Leiden

Goethe lernte in Wetzlar 1772 Charlotte Buff kennen und verliebte sich in sie. Charlottes Gefühle gingen jedoch über Sympathie nicht hinaus. Das hinderte jedoch Goethe nicht, in seinem Roman "Die Leiden des jungen Werther" Charlotte als Vorbild für die Romanfigur Lotte zu nehmen und dichterisch das Verhältnis so zu gestalten, wie er es in der Realität gerne gehabt hätte.

Familie Mahlberg

Familie Mahlberg

Die Ehefrau des Autors Klaus le Vrang ist eine geborene Mahlberg. Die Ursprünge dieser Familie liegen in der Eifel. Das vorliegende Buch zeichnet den aktuellen Wissensstand über einen Zweig dieser weit verbreiteten Familie auf. Durch die verschiedenen Lebensläufe der Familienmitglieder insbesondere über die Jahre von 1880 bis in die heutige Zeit entsteht ein vielschichtiges Bild von Schicksalen in den letzten 150 Jahren.