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Juan Marsé
Juan Marsé wurde 1933 in Barcelona geboren. Nach einer Juwelierausbildung und Arbeiten als Werbetexter und Laufbursche im Pariser Institut Pasteur veröffentlicht er seit den späten fünfziger Jahren Romane und Erzählungen, für die er zahlreiche Preise erhalten hat, u.a. den Premio Biblioteca Breve, den Premio Planeta und den Premio Juan Rulfo.
Der zweisprachige Liebhaber
Was tun, wenn die eigene Frau mit einem Schuhputzer fremdgeht? Juan Marsé gibt in seinem hinreißend komischen Roman darauf eine Antwort – und bezieht ganz nebenbei auch noch ironisch Stellung zur katalanischen Sprachenpolitik.
Der zweisprachige Liebhaber
Was tun, wenn die eigene Frau mit einem Schuhputzer fremdgeht? Juan Marsé gibt in seinem hinreißend komischen Roman darauf eine Antwort – und bezieht ganz nebenbei auch noch ironisch Stellung zur katalanischen Sprachenpolitik.
Gute Nachrichten auf Papierfliegern
Bruno, ein schüchterner, aber liebenswerter Junge, lebt allein mit seiner Mutter in Barcelona und arbeitet als Laufbursche in einer Konditorei. Doch jetzt, im August, beginnen die Ferien, und der fünfzehnjährige Bruno vertreibt sich die Urlaubszeit mit einem Nebenjob der etwas anderen Art.
Letzte Tage mit Teresa
Die kapriziöse Bürgerstochter Teresa hat eine Schwäche für Revolutionäre der Arbeiterklasse. Der charmante Motorraddieb Manolo träumt von der Nähe zu den Privilegierten. Sie suchen, sie finden sich – aber was, wenn die beiden wirklich ineinander verliebt sind? Juan Marsés Roman über die (Un-)Möglichkeit der Liebe über die Klassengrenzen hinweg sorgte 1966 für Furore im prüden, erzkatholischen Spanien unter Franco.



