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Claudia Mathis

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Unsere Welt ist bezaubernd, vielfĂ€ltig und bunt. Claudia Mathis geht mit offenem, neugierigem Blick durchs Leben und hat eine Menge Leidenschaften entwickelt: Natur, Musik, Psychologie, Geschichte, Philosophie und einiges mehr. Doch die grĂ¶ĂŸte Begeisterung hegt sie fĂŒr Kinder und BĂŒcher. Als Mama und PĂ€dagogin sieht sie ihre Aufgaben unter anderem darin, Kinder auf ihren individuellen Wegen wertschĂ€tzend zu begleiten, deren Fantasie und KreativitĂ€t herauszukitzeln und ihr Selbstvertrauen zu stĂ€rken. Seit dem Jahr 2021 spielen BĂŒcher in Claudias Leben eine ganz besondere Rolle. Sie hat ihren Kindheitstraum in die Tat umgesetzt und bereits drei BĂŒcher veröffentlicht: den historischen Abenteuerroman „Geschichten des Windes“, die ErzĂ€hlung „Die Schatulle der unerfĂŒllten Erwartungen“ sowie den historischen Roman „Das Blut der Erle“. Sie liebt es, mit Worten Welten zu erschaffen, denn dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit „Das geheimnisvolle Kribbeln“ ergreift Claudia nun die Chance, die beiden Leidenschaften Kinder und BĂŒcher zu verbinden.
Das geheimnisvolle Kribbeln

Das geheimnisvolle Kribbeln

Dies ist die Geschichte eines kleinen Sterns, der durch eine ganz besondere Freundschaft mit einem geradezu magischen Wesen fabelhafte Abenteuer erlebt und am Ende sogar ĂŒber sich hinauswĂ€chst. Und alles dank eines geheimnisvollen Kribbelns ...Mit diesem Buch ĂŒber Freundschaft, Selbstvertrauen und die eigene GrĂ¶ĂŸe möchten die Autorin und die Illustratorin ein Strahlen in die Augen zaubern und dazu beitragen, dass es nie erlischt – seien es kleine Kinderaugen oder die von jung gebliebenen großen BĂŒcherfreunden.

Geschichten des Windes

Geschichten des Windes

Dunnottar Castle, Schottland, im Jahre 1689: Der junge Alleinerbe des Lairds findet die geheimnisvolle Reisebeschreibung einer Weltumsegelung. Sofort wird er von unbÀndiger Sehnsucht nach Abenteuern und fernen Orten gepackt. Gemeinsam mit seinem besten Freund wagt er es einige Jahre spÀter, dem von Eintönigkeit und Konventionen geprÀgten Dasein auf der Burg zu entfliehen.