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Marschik Matthias
Max Bulla. Radrennfahrer
Die Geschichten von Max Bullas Etappensiegen bei der Tour de France im Sommer 1931 sind ein fixer Bestandteil des nationalen österreichischen Erinnerungsalbums. Doch Bullas Vita kann nicht auf seinen legendären „Tag in Gelb“ reduziert werden. Sie ist eingebettet in die Geschichte einer heroischen Sportmoderne, in der der professionelle Radrennsport die Hyperkommerzialisierung konsequent vorantreibt.
