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Dithmar Mayer

Dithmar Mayer lieferte bislang Romane aus den Genres der spekulativen Fiktion sowie der Dystopie, einen Kriminalroman und einen literarischen Roman ab. Seine Figuren werden mit der Aufgabe losgeschickt, die eigene Identität zu erkennen und ihr eine Bedeutung in der Welt zu verleihen. Im vorliegenden, zweiten Krimi weicht er davon ab, stattet seine Geschichte mit schuldbeladenen Charakteren aus und schickt diese an den Tatort.

Revolution der Räte

Revolution der Räte

In Graz geschehen unerklärliche Dinge. Die Stadtverwaltung ist überfordert. Politische Verwicklungen internationalen Ausmaßes sind die Folge. Der aufstrebende Politiker Willi und die Grazer Stadträte stehen vor weitreichenden Entscheidungen. Massive Einschnitte in den ideologischen Überbau werden nötig.

Mühle alter Schuld

Mühle alter Schuld

Eine weitere Sammlung blanker Lügen eines Unvernünftigen. In Dithmar Mayers achten Roman flüchten drei Menschen vor ihren Schuldgefühlen. Geschicke berühren einander im Vorübergehen, Wunde blutet in Wunde. Wer stehen bleibt, wird Teil der Geschichte des andern.

An den Händen beiden

An den Händen beiden

Eine bis auf die Knochen abgemagerte Leiche erregt in Andersonville, dem Ort, wo tausende Gefangene gegen Ende des amerikanischen Bürgerkriegs verhungerten, mediales Aufsehen. Ein Anschlag auf das Ansehen der USA in der Welt? Senior Special Agent Sherman geht dem Verbrechen, das sich zur grausigen Mordserie ausweitet, auf den Grund.