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Silvia Mazzali-Verst

Silvia Mazzali Verst, MD, PhD



Medizinstudium in Physikalischer Medizin und Rehabilitation; seit 1994 als klinische Neurophysiologin tätig;



Promotion 2011 im Bereich des intraoperativen Monitorings (IOM) an der University of São Paulo Medical School;



Seit 2013 eingeladene Sprecherin beim Neuro-Onkologie-Postgraduiertenkurs am Instituto de Ensino e Pesquisa do Hospital Sirio Libanês;



Koordinatorin des IOM-Fellowship-Programms bei Brain Spine Neurofisiologia seit 2016;



Koordinatorin des IOM-Kurses beim Anästhesiologie-Postgraduiertenkurs an der University of São Paulo Medical School seit 2019



Maria Rufina Barros, MD



Medizinstudium in Neurologie; seit 1998 als klinische Neurophysiologin tätig; 



Direktorin des EMG-Labors am Instituto Neurológico do Espírito Santo seit 1999;



Leiterin der Abteilung für intraoperatives Monitoring im Vitoria Apart Hospital seit 2010.



Marcos Maldaun, MD, PhD



Koordinator der Neurochirurgie-Postgraduiertenausbildung am Sirio Libanês Hospital in São Paulo; Gründungspräsident der Gesellschaft für Neuro-Onkologie Lateinamerika (SNOLA).

Intraoperatives Monitoring

Intraoperatives Monitoring

In den letzten Jahrzehnten waren die Fortschritte und die Konsolidierung des intraoperativen neurophysiologischen Monitorings (IOM) in mehreren hochkomplexen chirurgischen Bereichen offensichtlich.Derzeit werden alle Modalitäten neurophysiologischer Tests (SSEP, MEP, EMG, PEATC, VEP, BRAIN MAPPING, ETC) im Operationssaal durchgeführt, wo sie dazu dienen, transoperative Informationen über den neurologischen Status des Patienten in Echtzeit zu liefern (Monitoring) und neurale Strukturen zu identifizieren, die unmittelbar gefährdet sind (Mapping).

Intraoperatives Monitoring

Intraoperatives Monitoring

In den letzten Jahrzehnten waren die Fortschritte und die Konsolidierung des intraoperativen neurophysiologischen Monitorings (IOM) in mehreren hochkomplexen chirurgischen Bereichen offensichtlich.Derzeit werden alle Modalitäten neurophysiologischer Tests (SSEP, MEP, EMG, PEATC, VEP, BRAIN MAPPING, ETC) im Operationssaal durchgeführt, wo sie dazu dienen, transoperative Informationen über den neurologischen Status des Patienten in Echtzeit zu liefern (Monitoring) und neurale Strukturen zu identifizieren, die unmittelbar gefährdet sind (Mapping).