Kein Foto

Clemens Menne

Clemens Menne ist ein Flaneur und Fotograf, der Bücher über seine Reisen und Beobachtungen veröffentlicht.
Das Ergebnis ist, eine vielfältige Sammlung von Werken, die verschiedene Orte und Themen erforschen.
Warum Fotografieren traurig macht

Warum Fotografieren traurig macht

Fotografieren heißt festhalten – und zugleich verlieren.Dieses Buch vereint legendäre Stimmen der Fotografie und Literatur in imaginären Gesprächen: Alfred Stieglitz, Karl Kraus, Edward Weston, Erwin Blumenfeld, Dorothea Lange, Alfred Eisenstaedt, Leni Riefenstahl und andere diskutieren über den Blick, die Erinnerung und die Melancholie des Bildes.

Warum Fotografieren traurig macht

Warum Fotografieren traurig macht

Fiktive Dialoge zwischen Alfred Stieglitz, Karl Kraus, Edward Weston, Erwin Blumenfeld, Anna Blume und anderenFotografieren heißt festhalten – und zugleich verlieren. Dieses Buch bringt legendäre Stimmen der Fotografie und Literatur in imaginären Dialogen zusammen: Alfred Stieglitz, Karl Kraus, Edward Weston, Erwin Blumenfeld, Anna Blume und andere diskutieren über Blick, Erinnerung und die Melancholie des Bildes.

Schöne Aussichten

Schöne Aussichten

Der Fotoessay „Schöne Aussichten“ richtet den Blick auf das Rathaus von Lünen, das vor 65 Jahren von Willy Brandt eingeweiht wurde. Nicht das Gebäude steht im Mittelpunkt, sondern die Ausblicke aus seinen verschiedenen Stockwerken. Die Blickrichtungen auf Stadt und Umland werden dabei zur vielschichtigen Metapher – für politische Weitsicht, lokale Verbundenheit und das Gefühl von Heimat.

Schlaflos

Schlaflos

In seinem neuen Fotobuch erkundet Clemens Menne die feinen Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit. Seine Fotografien von Skulpturen mit Schlafmasken werden zur kraftvollen Metapher für Schlaflosigkeit und den „Schlaf der Vernunft“. Die verhüllten Gesichter lassen verborgene Gedanken erahnen, während die reglosen Skulpturen in einer träumerischen Starre verharren.

(Welt)Bühne Tempelhofer Feld

(Welt)Bühne Tempelhofer Feld

Das Fotobuch "(Welt)bühne Tempelhofer Feld" von Clemens Menne lädt zu einer fotografischen Erkundung eines der geschichtsträchtigsten Orte Berlins ein. Einst landwirtschaftlicher Acker, entwickelte sich das Tempelhofer Feld zu einem militärischen Parade- und Exerzierplatz sowie Manövergelände der preußischen Armee.

Ernst-Thälmann-Park - Die Partei hat immer Recht

Ernst-Thälmann-Park - Die Partei hat immer Recht

Clemens Mennes neueste Veröffentlichung "Ernst-Thälmann-Park - Die Partei hat immer recht" bietet eine kompakte Dokumentation über einen bedeutenden Wohnpark in Berlin. Auf 48 Seiten präsentiert das Buch eine bildhafte Erkundung des Ernst-Thälmann-Parks, der nicht nur als architektonisches Meisterwerk gilt, sondern auch eine reiche Geschichte politischer und sozialer Bewegungen verkörpert.

Wien Drei Tage im Oktober

Wien Drei Tage im Oktober

In dem Fotobuch "Wien Drei Tage im Oktober" von Clemens Menne treffen die zeitlosen Dialoge von Arthur Schnitzler aus "Der Reigen" auf das moderne Wien. Die Bilder zeigen Wien in all seiner Vielfalt. Die Dialoge von Arthur Schnitzler, eingewoben in die zeitgenössischen Szenen, verleihen dem Fotobuch eine literarische Tiefe.

Heimat Sonnenallee

Heimat Sonnenallee

"Heimat Sonnenallee" ist ein Buch von Clemens Menne, das Haikus und Fotografien(sw) vereint. Es ist eine Hommage an die multikulturelle und pulsierende Straße Sonnenallee in Berlin-Neukölln. Clemens Menne versteht es, die Vielfalt und Lebendigkeit dieser Straße in seinen Haikus einzufangen und mit seinen Fotografien zu unterstreichen.

Norderney

Norderney

Das Fotobuch "Norderney: Drei Tage im August" lädt die Leser dazu ein, in die Schönheit und den Charme dieser Insel einzutauchen, als wären sie selbst vor Ort. Es ist nicht nur ein visuelles Fest, sondern auch eine Hommage an die einzigartige Atmosphäre und den Geist dieses besonderen Ortes.

Die letzten Tage von Berlin

Die letzten Tage von Berlin

In dem schmalen Fotobuch "Die letzten Jahre von Berlin" des Fotografen Clemens Menne werden Schönheit, Vergänglichkeit und Kontinuität auf eindrucksvolle Weise eingefangen. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte und fängt die Atmosphäre einer Stadt im Wandel ein, die zwischen Tradition und Moderne, Vergangenheit und Zukunft balanciert.