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Michael Hauke

Michael Hauke wurde 1969 in Berlin geboren. In der Euphorie der Wende und der darauffolgenden Wiedervereinigung gründete er im Alter von 21 Jahren im brandenburgischen Fürstenwalde gemeinsam mit seinem besten Freund Andreas Baucik einen Zeitungsverlag. Seit dem frühen Unfalltod seines Geschäftspartners im Sommer 1991 führt er dieses Unternehmen allein. Der Verlag gibt drei Anzeigenblätter heraus. Sie erscheinen in Berlin-Köpenick, den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland. Der Hauke-Verlag ist der älteste Anzeigenblattverlag Ostdeutschlands.
Die Corona-Zeit war für den Verlag eine harte Zäsur. Mit Beginn des ersten Lockdowns recherchierte Michael Hauke die offiziellen Zahlen des RKI. Es gab klinisch keinerlei Auffälligkeiten zu den Vorjahren. In jeder Ausgabe veröffentlichte er seine Erkenntnisse, die überhaupt nicht zur Mainstream-Berichterstattung passten. Keine einzige Zahl konnte die zerstörerischen Maßnahmen rechtfertigen. Den Zahlen des DIVI-Intensivregisters war tagtäglich zu entnehmen, dass es keine „Überlastung des Gesundheitssystems“ gab. Im Gegenteil: es gab Allzeittiefs in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen. Die offiziellen Zahlen widerlegten das Narrativ der „Pandemie“. In den RKI-Wochenberichten las Michael Hauke früh ab, dass es sich bei „Pandemie der Ungeimpften“ um eine infame Lüge handelte. Inzwischen wurde all das durch die geleakten RKI-Files noch einmal bestätigt.
Der Verlag sah sich seit den Corona-Jahren immer wieder Boykottaufrufen und Schikanen ausgesetzt. Große Kunden kündigten und kamen nie wieder. Der Druck auf den Verleger wurde systematisch erhöht. Die Unterstützung der Menschen, der tägliche Zuspruch und eine riesige Welle der Solidarität standen dem gegenüber. Am Ende war der Wille zur kritischen Berichterstattung nicht zu brechen und ist zum Markenzeichen des Hauke-Verlages geworden.
Michael Hauke ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie im brandenburgischen Woltersdorf.
Zurück zur Meinungsfreiheit

Zurück zur Meinungsfreiheit

An der Corona-Erzählung stimmte so gut wie nichts. Das ist durch freigeklagte und geleakte Dokumente haarklein belegt. Und trotzdem verteidigen viele Menschen die zerstörerischen Maßnahmen bis heute. Das konnte nur mit flächendeckender Propaganda und rigoroser Zensur gelingen.