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Michael Suhr

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Michael Suhr wurde in den 1960er-Jahren im Kölner Raum geboren. Der Softwareentwickler und Autor schreibt für den Elvea-Verlag atmosphärische Grusel- und Kriminalromane. Ausgehend von kafkaesken Kurzgeschichten entwickelte er seine unverkennbare Stimme im Hardboiled Noir.
In seinen Geschichten treffen korruptes Provinzmilieu, dunkler Witz und trockene Härte aufeinander. Orte, an denen Salmiakpastillen gegen Kopfschmerzen und Revolver gegen Syndikat-Killer helfen.

Mit »Tod eines Spielers« präsentierte Suhr seinen ersten großen Kriminalroman. Nun knüpft er mit »Nur ein Ladendetektiv« nahtlos daran an.
Nur ein Ladendetektiv

Nur ein Ladendetektiv

Eigentlich wollte er nur seine Ruhe. Ein ruhiger Job als Ladendetektiv im Kaufhaus, eine Verlobte, ein bürgerliches Leben ohne Schüsse und ohne Lügen. Doch dann liegt ein Toter zwischen den Teppichrollen, eine eingerollte Mahnung. Dann ein Brief, der nach Edgar Allan Poe und nach dem Tod riecht.

Tod eines Spielers

Tod eines Spielers

Ein Umschlag mit Blutgeld, das der Privatdetektiv vorschnell spendet. Zwei Killer stürmen sein Büro, ein bestechlicher Polizeipräsident und sein gewissenloser Freund, der Bürgermeister, jagen ihn durch einen Sumpf aus Korruption und Mord. Zwischen Salmiakpastillen gegen Kopfschmerzen und Revolvern gegen Auftragskiller kämpft er ums Überleben und um die Liebe zu seiner lockigen Geliebten.