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Saunter Mick
Mick Saunter, 1957 in Wuppertal geboren, flog mit sechzehn vom Gymnasium, wurde Eisenwarenkaufmann, war Funker beim Bund, fuhr Lkw, verkaufte Versicherungen und arbeitete in einer Autowerkstatt. Lernte das Tischler-Handwerk und holte den Schulabschluss nach, gründete eine Familie, studierte Holztechnik, und plante über viele Jahre Läden in ganz Deutschland. In der Lebensmitte lernte er eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung kennen. Das veränderte in seinem Leben alles: Er lernte neu, arbeitete viele Jahre für Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. Dabei wurde ihm klar, wie unendlich wichtig es ist, das Leben mit dem zu verbringen, was man wirklich will – und fing mit fast sechzig an zu schreiben.
Er lebt und schreibt im Bergischen Land.
Er lebt und schreibt im Bergischen Land.
Im Angesicht der Angst
Auf der Aussichtsplattform des Drachenfels bei Bonn verbrennt sich eine junge Frau – vor den Augen einer entsetzten Familie, die zufällig anwesend ist. Es gibt keinerlei Hinweise auf ihre Identität oder ein Motiv für den Suizid: Nichts, was ihre grauenhafte Tat erklärt.
Im Angesicht des Zorns
Lucien Bartholomé von der Bonner Polizeidirektion und sein neuer Kollege Simon Voith sind erschüttert. Ein Mörder geht um und dessen technisch ausgefeilten Tötungsmethoden sind derart bizarr und menschenverachtend, dass es keine Vergleiche gibt – und keine Spuren.

