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Dietmar Müller
Müller, Jahrgang 1962, zog es nach Schule und Ausbildung in die Welt hinaus. Der Telekommunikationstechniker übersiedelte 1994 in die USA, um dort beim Aufbau eines
Hightech-Start-ups mitzuarbeiten.
Zunächst in Minneapolis und dann später im Silicon-Valley bei San Francisco.
Doch wo immer er sich aufhielt, seine Liebe zu Büchern nahm er stets mit
sich. Nachhaltig beeinflusst hat ihn
sein erstes selbstgelesenes Buch, „Das alte Haus“ von Wilhelm Matthießen
– ein Märchenbuch. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland lebt er in
einem solchen alten Haus im saarländischen St. Wendel. Seine Faszination
für Mythen und Legenden inspirierte ihn zu seinem ersten Werk.
Hightech-Start-ups mitzuarbeiten.
Zunächst in Minneapolis und dann später im Silicon-Valley bei San Francisco.
Doch wo immer er sich aufhielt, seine Liebe zu Büchern nahm er stets mit
sich. Nachhaltig beeinflusst hat ihn
sein erstes selbstgelesenes Buch, „Das alte Haus“ von Wilhelm Matthießen
– ein Märchenbuch. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland lebt er in
einem solchen alten Haus im saarländischen St. Wendel. Seine Faszination
für Mythen und Legenden inspirierte ihn zu seinem ersten Werk.
Hüter des geheimen Siegels
Ein System von imaginären Linien,die sogenannten Ley-Linien, überziehtden Globus. Darunter verstehtman jene gedachten Linien, die allemythischen Stätten dieser Welt miteinanderverbinden. Diese Linien bildenein weltumspannendes Netz. Undwie die dicken und dünnen Knoten ineinem Fischernetz gibt es wichtigeund unwichtige Schnittpunkte in ihremGe echt.
