„Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir weiterleben werden!”

„Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir weiterleben werden!”

Am 13. Oktober 1944 wurde auf Anordnung der Gestapo Kurt Neumaier zusammen mit weiteren ca. 150 Münchner „Halbjuden“ in das Zwangsarbeitslager Tiefenort in Thüringen deportiert, wo die Organisation Todt in mächtigen Salzstollen die unterirdische Rüstungsproduktion ausbauen sollte.