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Robert Nyffenegger
Der Autor mit Jahrgang 1938 hat in seiner langen Lebenszeit
Viele erstaunliche Momente erlebt - Lichtblicke und Dunkelblicke.
Einige fand er so spannend, dass er sie verdichtet hat.
Das ist ihm mehr oder weniger gelungen oder missraten.
Ein satirischer Touch kann man ihm nicht absprechen, was
man, sofern nötig, verzeihen muss oder kann.
Das Leben ist vielseitig, aber man muss es fassen können.
Vieles ist so selbstverstÀndlich, dass man es einfach
ĂŒbersieht und sich keinen Reim drauf macht.
Doch wer sich noch erinnern kann
an die vergang`nen Zeiten,
der ist zumeist ein alter Mann,
lÀsst sich vom Volk nicht leiten.
Robert Nyffenegger
Gedichte von Robert Nyffenegger / Alt werden - Jung bleiben
Die Gedichte reflektieren das Alter und den Blick zurĂŒck auf das Leben. Sie heben die Ambivalenz gegenĂŒber dem Fortschritt hervor und kritisieren die Missachtung von Weisheit zugunsten oberflĂ€chlicher Trends. Mit satirischem Ton wird auf die VergĂ€nglichkeit des Lebens hingewiesen und die Gedichte enden mit einer ironischen Betonung der VergĂ€nglichkeit und der Vorhersehbarkeit menschlicher Handlungen.
Gedichte von Robert Nyffenegger / Wissen oder Glauben
Die Gedichte thematisieren die Freiheit des Glaubens und warnen vor staatlicher Einmischung. Sie betonen die Bedeutung von Toleranz und individueller Entscheidungsfreiheit im Glauben, ohne anderen Schaden zuzufĂŒgen. Kritisch hinterfragen sie Staatsdoktrinen, die die Freiheit einschrĂ€nken, und unterstreichen deren Schwierigkeit der VerĂ€nderung.
Gedichte von Robert Nyffenegger / Der Doktor wurde Mediziner
Die Gedichte reflektieren die Evolution des Arztberufs im Laufe der Zeit. FrĂŒher ĂŒblich waren chirurgische Eingriffe, heute dominieren finanziell motivierte, psychologische AnsĂ€tze. Auch die Bereitschaft zu Operationen ist gestiegen, oft unnötig. Es wird die zunehmende Vielfalt medizinischer Eingriffe und die FlexibilitĂ€t der Ărzte betont, einschlieĂlich Geschlechtsumwandlungen.
Gedichte von Robert Nyffenegger / Panik und Hysterie
Die Gedichte erforschen die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Sie unterstreichen die Ăberlegenheit der Natur ĂŒber den Menschen und mahnen vor den Folgen menschlicher Eingriffe. Corona und Klimawandel werden als Beispiele fĂŒr die unkontrollierbare Naturkraft genannt, die oft missverstanden wird.
Gedichte von Robert Nyffenegger / Homo Sapiens
Die Gedichte spielen mit der Grenze zur Poesie und dem Fluch des Dichters. Sie schildern die Langeweile des Dichtens und die Notwendigkeit, sie durch kontinuierliches Schreiben zu ĂŒberwinden. Ein Stimmungsbild zeigt die Schönheit des Morgens, wĂ€hrend ein weiteres Gedicht humorvoll einen Dichter beschreibt, der unter einem Apfelbaum sitzt.
Gedichte von Robert Nyffenegger / Die Zeiten Àndern sich
Gewarnt wird vor diesem Autor mit Jahrgang 1938!Er lebte in der «mittelalterlichen Neuzeit». Die Menschenrechte wurden erst zehn Jahre nach seiner Geburt von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Sie gelangten am 7.12.2000 nach Europa als Charta der Grundrechte der EuropÀischen Union.
Streiflichter
Der Autor mit Jahrgang 1938 hat in seiner langen Lebenszeit Viele erstaunliche Momente erlebt - Lichtblicke und Dunkelblicke.Einige fand er so spannend, dass er sie verdichtet hat.Das ist ihm mehr oder weniger gelungen oder missraten.Ein satirischer Touch kann man ihm nicht absprechen, was man, sofern nötig, verzeihen muss oder kann.






