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Die Schöne Philosophie

Die Schöne Philosophie

Wir haben uns daran gewöhnt, einen flüchtigen Augenblick oder die vorübergehende sinnliche Anwesenheit eines Individuums als besondere Fälle der ständigen Anwesenheit abstrakter Entitäten zu betrachten. In erster Linie der Materie, die sich in Raum und Zeit unablässig wandelt, und die Individuen als Erscheinungen hervorbringt.