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Ursula Pecinska

Ursula Pecinska lebt, nach längeren Aufenthalten in England, Kanada und Polen, seit über zwanzig Jahren in Blauen. Letzte Station ihres Berufslebens war die von 2009 bis Ende 2012 geführte Galerie in Basel: Raum für Kunst, Literatur und Künstlerbücher.
2021 Beaufort, Edition Albert, 11 AutorInnen schreiben während des Lockdowns eine ‚Wandernovelle‘, die nicht in die Berge, sondern in windige Abgründe führt.
2020 Kindheiten, Verlag Petit Lucelle, Kleinlützel, 6 AutorInnen aus dem Laufental/Thierstein schreiben über ihre Kindheit
2019 Rauhnächte, édition sacré, ein winterliches Lesebuch mit Geschichten von 13 AutorInnen.
2015 Hallgatás. Das Tagebuch der Krisztina, Bilgerverlag Zürich.

Leonora

Leonora

In 21 Briefen, beginnend am Montag, 1. Januar 1900, beschreibt Leonora ihrer Freundin Christine in Norwegen, was aus ihrem Leben geworden ist, nachdem sie 1880 Mann und Kinder verliess, nach Manchester auswanderte; mitten ins Herz der Industrialisierung, wo Marx und Engels in der Bibliothek über Texten gebrütet haben, welche die Geschicke der Welt erschüttern werden, wo Suffragetten gegen die tradierten Geschlechterrollen aufbegehrten, wo die Friedensbewegung unermüdlich den Weltfrieden anstrebt und wo erste Kooperativen neue sozial- und gesellschaftspolitische Wege gingen.