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Katja Petrowskaja
Katja Petrowskaja, 1970 in Kiew geboren, zog 1999 nach Berlin. Sie studierte Literaturwissenschaft in Tartu, Stanford und Moskau und ist als Journalistin für deutsch- und russischsprachige Medien tätig. Ihr literarisches Debüt »Vielleicht Esther« wurde in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Sie lebt in Tbilissi und Berlin.
Vielleicht Esther
Hieß sie wirklich Esther, die Großmutter des Vaters, die 1941 im besetzten Kiew allein in der Wohnung der geflohenen Familie zurückblieb? In Kiew und Mauthausen, Warschau und Wien legt Katja Petrowskaja Fragmente eines zerbrochenen Familienmosaiks frei – Stoff für einen Epochenroman.
Das Foto schaute mich an
Ein Bild trifft den Blick der Betrachterin und lässt sie nicht los. Das Foto einer geisterhaften Pflanze in einem Tschernobyl-Buch. Das rauchvernebelte Gesicht eines Grubenarbeiters in einer Kiewer Ausstellung. Oder ein syrisches Flüchtlingspaar bei der Landung auf Lesbos, abgedruckt in der New York Times.

