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Ingrid Poljak
Geboren in Wien, entdeckte die Autorin im Alter von 13 Jahren das Buch "Der Geisterseher" von Schiller/Ewers, es wurde zu ihrem langjährigen Kultbuch. Gleichzeitig begann sie in Ermanglung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben. Nach dem Studium an der TU Wien war sie viele Jahre als Architektin und nebenberuflich als Grafikerin tätig. Während dieser Zeit kam sie nur sporadisch zum Schreiben, einige Romane und Romanfragmente blieben liegen. Seit sie vor einigen Jahren den Beruf aufgegeben hat, widmet sie sich ganz dem Schreiben. Sie verfasst hauptsächlich Krimis, Thriller und mysteriöse Kurzgeschichten. Veröffentlichungen: "Bildermord", ein Salzburger Künstlerkrimi, Berenkamp-Verlag 2012, 2. Ausgabe bei Epubli 2015. "Auch Mord ist (k)eine Kunst", eBook mit Kurzkrimis, Verlag Stories & Friends 2014. "Die Hände des Doktor Kinich", tredition 2014. "Alles Theater", seltsame Kurzgeschichten, tredition 2015. "DIABELLIS INFERNO", Psychothriller, tredition, Neuauflage Juni 2018. "Rot wie Blut", böse Kurzgeschichten, tredition, 2019. "BLINDE BILDER", Psychothriller, tredition 2021. Homepage der Autorin: www.ingrid-j-poljak.com
BLINDE BILDER
Der aus eigenem Verschulden erblindete Maler Sascha Samarian malt faszinierende Bilder. Allerdings hat er auch ein seltsames Interesse an den Frauen, die er malt. Fred dagegen musste das Bauunternehmen seines Vaters übernehmen. Doch jetzt droht die Pleite.
BLINDE BILDER
Der aus eigenem Verschulden erblindete Maler Sascha Samarian malt faszinierende Bilder. Allerdings hat er auch ein seltsames Interesse an den Frauen, die er malt. Fred dagegen musste das Bauunternehmen seines Vaters übernehmen. Doch jetzt droht die Pleite.
Diabellis Inferno
Die Hölle im Kopf.Immer wieder wird Luc Diabelli von verstörenden Bildern aus der Vergangenheit heimgesucht. Als in seiner Umgebung ein Mord geschieht, fährt der Grazer Chefinspektor Bertl Behringer nach Wien und ermittelt unerlaubt in seiner Heimatstadt.
Diabellis Inferno
Die Hölle im Kopf.Immer wieder wird Luc Diabelli von verstörenden Bildern aus der Vergangenheit heimgesucht. Als in seiner Umgebung ein Mord geschieht, fährt der Grazer Chefinspektor Bertl Behringer nach Wien und ermittelt unerlaubt in seiner Heimatstadt.
Diabellis Inferno
Der Grazer Chefinspektor Bertram Behringer kehrt in seine Heimatstadt Wien zurück, um sich unerlaubt in die Ermittlungen zu einem Mordfall einzumischen:Er vermutet, dass Luc Diabelli, der in einem Kloster aufgewachsen ist und jetzt des mehrfachen Mordes verdächtigt wird, sein Sohn ist.




