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Philipp Porter
Jochen Kraidler
LKA-Beamter Jochen Kraidler wird zu einem Tatort im Nationalpark Hainich bestellt. Alles deutet darauf hin, dass die Tat an dem Landrat Harald Zendler einen politisch motivierten Hintergrund hat. Nach dem ersten Leichenfund taucht kurze Zeit später eine zweite Leiche auf.
Jochen Kraidler
Ein Toter wird aufgefunden. Auf seinem kahl rasierten Hinterkopf ein tätowierter Lorbeerkranz. LKA-Beamter Jochen Kraidler aus Erfurt bekommt den Fall zugeteilt. Die ersten Ermittlungen in dem Fall ergeben, dass der Tote keine Zugehörigkeit zu einer bekannten Neonazi-Gruppierung hatte.
Jochen Kraidler
In der Asylunterkunft in Erfurt wird ein erstochener Asylant aufgefunden, der ein tätowiertes Ammut auf dem Unterarm trägt – das Zeichen des berüchtigten Abdu-Jara-Clans aus Berlin. Ein gefundenes Bündel Hundertdollarscheine und die Aussage des Tatverdächtigen, dass es zwei volle Reisetaschen davon gibt, die aber verschwunden sind, lassen den Fall merkwürdig erscheinen.
Jochen Kraidler
In Jochen Kraidlers Haus wird eine Million Dollar sichergestellt. Eine Tasche voller Falschgeld. Der LKA-Beamte wird verdächtigt, die falschen Dollars bei einer Sicherstellung unterschlagen zu haben. Er bestreitet dies aber vehement. Doch die Beweise sind erdrückend und so wird er vom Dienst beurlaubt.



