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Felix Primetzhofer

Felix Primetzhofer war viele Jahrzehnte international als Interim Executive mit FĂŒhrungs- und Organisationsaufgaben betraut, und zwar in Europa, China, Indien, UAE und den USA. Dabei bot sich die Gelegenheit, diese LĂ€nder ausgiebig zu bereisen und von deren Kulturen viel zu lernen.
Geboren 1956, wuchs er in Salzburg auf. Auf ein Ingenieurstudium und Wirtschafts-Postgraduate in Wien folgten Projekt- und Managementaufgaben in internationalen Konzernen. In selbstĂ€ndiger TĂ€tigkeit wurden Unternehmens-Sanierungen (sanity!) zum Schwerpunkt. Es galt jeweils die GrĂŒnde fĂŒr ‚disorderliness‘ rasch und richtig einzuschĂ€tzen und ‚gute‘ Ordnungen aufzusetzen. SpĂ€ter absolvierte Herr Primetzhofer den Lehrgang ‚Harmonikale Grundlagenforschung‘ an der UniversitĂ€t fĂŒr Musik und Darstellende Kunst in Wien.
Diese interdisziplinÀre und interkontinentale, geistige Reise erlaubte die Neuinterpretation alter Kulturtechniken und einen geweiteten Blick auf die Bedeutung der Sprache. Es sollte der Beginn einer zwölf-jÀhrigen Erkundung der Wesentlichkeit des Wortschatzes werden, welche im Wege einer Sapience-Fiction wieder in den Blick holt, was heute aus dem Blickfeld verschwunden ist.

Wirklich. Wörtlich. Wesentlich.

Mangelndes geistiges ErnĂ€hrungsbewusstsein?Worte sind die essenziellen ZUTATEN unserer Sprachkost. Die Wirkung der Zutat ist ihr gesundheitliches Zutun – im Guten wie im Schlechten. Deshalb machen uns schlechte, verdorbene oder unbewusst verwechselte Worte krank.