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Jana Richartz
Jana Richartz brachte sich mit zehn Jahren das blinde Tastaturschreiben selbst bei, um ihre kreativen Gedanken und Ideen schneller aufschreiben zu können. In den folgenden Jahren arbeitete die Autorin an ersten Projekten, bis sie mit 21 Jahren ihr Veröffentlichungsdebüt mit dem Fantasyroman »Dschahal - Flammenfunke« feiern konnte.
Jana Richartz pendelte über mehrere Jahre zwischen Stadt- und Landleben. Derzeit wohnt sie in einer kleinem Ort an der Grenze zwischen Rheinland-Pfalz und NRW. Richartz studierte bis 2023 Politik, Gesellschaft und Philosophie an der Universität Bonn und erhielt dort ihren Bachelorabschluss.
Bei ihren Romanen legt sie viel Wert auf einen bildhaften und ausdrucksstarken Schreibstil, komplexe Figuren, World-Building und eine Prise des Außergewöhnlichen. Darunter fallen auch Experimente der Autorin mit belletristischen Genremixen und die Umgehung linearer Tropes. Ihre Geschichten ziehen mit einer spannenden Handlung in den Bann, die durchaus düster sein kann, aber auch zum Reflektieren einlädt.
Jana Richartz pendelte über mehrere Jahre zwischen Stadt- und Landleben. Derzeit wohnt sie in einer kleinem Ort an der Grenze zwischen Rheinland-Pfalz und NRW. Richartz studierte bis 2023 Politik, Gesellschaft und Philosophie an der Universität Bonn und erhielt dort ihren Bachelorabschluss.
Bei ihren Romanen legt sie viel Wert auf einen bildhaften und ausdrucksstarken Schreibstil, komplexe Figuren, World-Building und eine Prise des Außergewöhnlichen. Darunter fallen auch Experimente der Autorin mit belletristischen Genremixen und die Umgehung linearer Tropes. Ihre Geschichten ziehen mit einer spannenden Handlung in den Bann, die durchaus düster sein kann, aber auch zum Reflektieren einlädt.
Flammenfunke
Das Schicksal des Straßendiebes Raeljos scheint besiegelt, als er in der Wüstenstadt Denkara von den Soldaten des Padischahs gefangen genommen wird. Doch dann unterbreitet ihm der Padischah ein überraschendes Angebot: Sollte es Raeljo gelingen, ein besonderes Relikt zu stehlen, wird ihm Leben und Freiheit geschenkt.
Flammenruf
»Wieso sollte ich etwas in einem helleren Licht betrachten, wenn ich mich dabei lediglich selbst blende?« Raeljo schüttelte heftig den Kopf und knurrte: »Sei einfach froh, Junge, wenn du noch glauben kannst, die Welt sei gerecht und habe ein Ziel für dich parat - aber dann behalt diesen Irrglauben um deiner Götter Willen für dich und versuche nicht, mich mit etwas zu belehren, von dem du selbst nichts verstehst.

