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Rients R. Ritskes
Lerne zu denken, was du denken willst
Rients R. Ritskes vermittelt in diesem Buch praxisrelevante Kenntnisse zum Zen für alle Zen-Interessierten, Meditierenden und solche, die es werden wollen. Klar und zugänglich erklärt er traditionelle Konzepte wie Erleuchtung und Kōans und erläutert den physischen Aspekt des Zen durch Informationen zu Stress- und Glückshormonen sowie zur Körperhaltung während der Meditation.
Lerne zu fühlen, was du fühlen willst
Rients R. Ritskes beschreibt in diesem Buch, wie Zen Klarheit in die verwirrende Realität der Gefühle und Emotionen bringen kann. Diese Klarheit ermöglicht es uns, die Verstrickungen mit uns selbst und anderen zu lösen. Die gegebenen Definitionen von „Fühlen“ und „Emotionen“ sind so praktisch wie innovativ, die Perspektiven auf Emotionen wie „Wut“, „Neid“, „Traurigkeit“ und „Liebe“ so erhellend wie einleuchtend.
Ein Basisbuch für Zen-Training: Denken und Fühlen.
Zu Band 1: Zen regt bei Praktizierenden schon seit Jahrhunderten heilsame Prozesse an, doch was steckt dahinter? Ritskes gibt entlang des Weges traditioneller Zen-Praktiken wie Meditation, Zen-Rituale und Kōan Antworten auf diese Frage und kombiniert sie mit westlichen Perspektiven – alltagsnah und zugänglich.
Lerne zu denken, was du denken willst
Rients R. Ritskes vermittelt in diesem Buch praxisrelevante Kenntnisse zum Zen für alle Zen-Interessierten, Meditierenden und solche, die es werden wollen. Klar und zugänglich erklärt er traditionelle Konzepte wie Erleuchtung und Kōans und erläutert den physischen Aspekt des Zen durch Informationen zu Stress- und Glückshormonen sowie zur Körperhaltung während der Meditation.
Lerne zu fühlen, was du fühlen willst
Rients R. Ritskes beschreibt in diesem Buch, wie Zen Klarheit in die verwirrende Realität der Gefühle und Emotionen bringen kann. Diese Klarheit ermöglicht es uns, die Verstrickungen mit uns selbst und anderen zu lösen. Die gegebenen Definitionen von „Fühlen“ und „Emotionen“ sind so praktisch wie innovativ, die Perspektiven auf Emotionen wie „Wut“, „Neid“, „Traurigkeit“ und „Liebe“ so erhellend wie einleuchtend.




