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Verena Roßbacher

Verena Roßbacher, 1979 in Bludenz/Vorarlberg geboren, aufgewachsen in Österreich und der Schweiz, studierte einige Semester Philosophie, Germanistik und Theologie in Zürich und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Nach ihrem Debüt »Verlangen nach Drachen« und »Schwätzen und Schlachten« ist »Ich war Diener im Hause Hobbs« ihr dritter Roman.
Mon Chéri und unsere demolierten Seelen

Mon Chéri und unsere demolierten Seelen

Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Buchpreis 2022 – »Eines der ungewöhnlichsten und komischsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.« Christine Westermann, WDR 2Irre gut gelaunt und mit unverbrüchlichem Optimismus strauchelt Charly Benz seit 43 Jahren durch ihr Leben.

Ich war Diener im Hause Hobbs

Ich war Diener im Hause Hobbs

»Ein glanzvoll komponiertes, spannendes Prosastück, voller Witz und literarischer Anspielungen.« Rainer Moritz, chrismonZwischen »Downton Abbey« und Dürrenmatt: Es war Christian, der Diener der Zürcher Anwaltsfamilie Hobbs, der den Toten im Gartenpavillon neben der blutbespritzten Chaiselongue fand.

Mon Chéri und unsere demolierten Seelen

Mon Chéri und unsere demolierten Seelen

Mon Chéri und unsere demolierten Seelen - eine hinreißend optimistische Tiefstaplerin auf der Suche nach dem Glück.Charly Benz, 43 Jahre alt, arbeitet im Marketing einer Berliner Foodcompany, ernährt sich von angebrannten Croissants und bespricht ihre nicht vorhandenen Beziehungen mit ihrem einzigen Freund, dem sechzigjährigen Herrn Schabowski.

Mon Chéri und unsere demolierten Seelen

Mon Chéri und unsere demolierten Seelen

Mon Chéri und unsere demolierten Seelen: Ein hinreißend optimistischer Roman über das Straucheln und Wiederaufstehen im Leben»Mit zwölf Jahren wurde mir schlagartig klar, dass ich nie durch Anmut überzeugen würde.« So beginnt die Geschichte von Charly Benz, einer liebenswert ungeschickten Tiefstaplerin, die seit 43 Jahren mit unverwüstlichem Optimismus durchs Leben stolpert.