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Klaus Rühle

Klaus Rühle, geboren 1941 in Dresden, überlebte die Bombenangriffe in der Altstadt Dresden im Luftschutzkeller am 13./14. Februar 1941. Seine Kindheit überstand er unter Hunger, Elend mit Typhus in der zerstörten Stadt unter der sowjetischen Besatzungsmacht. Später
war er in fünf Waisen- und Kinderheimen
in Sachsen und Westfalen. Nach der zweiten Republikflucht mit seiner Mutter und dem kleinen Bruder Uwe erfolgte die Familienzusammenführung in Heessen. Nach der landwirtschaftlichen praktischen
Ausbildung strebte der Autor über den zweiten Bildungsweg eine höhere wissenschaftliche Ausbildung an, die er als Dr. Dipl.-Ing. agr. erfolgreich abschloss. Er ist bereits Autor diverser wissenschaftlicher Veröffentlichungen
in der Agrartechnik. Der vorliegende autobiografische Roman ist sein Erstlingswerk. Parallel dazu hat der Autor diverse Kurzgeschichten in Bearbeitung, die im Jahr 2024 veröffentlicht werden sollen.
Dresden 1945 und danach

Dresden 1945 und danach

Es gibt Ereignisse, die exemplarisch sind für ihre Zeit. Im Zweiten Weltkrieg war dies die Bombardierung und fast vollständige Auslöschung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945. Dieses Ereignis prägte das Leben der Menschen, die davon Zeuge wurden.