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E. Ray Sanders

E. Ray Sanders wurde 1969 in der Schweiz geboren und lebt auch heute noch dort. Weit entfernt von alten Herrenhäusern mit knarrenden Dielen, aber nie ganz ohne den Blick für das Unheimliche zwischen den Zeilen. Im Alltag befasst er sich mit Strukturen, Risiken und der Kunst, das Unvorhersehbare planbar zu machen. Vielleicht ist es gerade dieser Kontrast, der seine Faszination für Spukgeschichten, alte Legenden und das Unerklärliche genährt hat.

Mit Die Protokolle des Gideon Blake erfüllt er sich den lang gehegten Wunsch, diese Leidenschaft literarisch auszuleben. Seine Geschichten sind geprägt von Atmosphäre, psychologischer Tiefe und dem Gefühl, dass sich das Unheimliche oft dort verbirgt, wo man es am wenigsten erwartet. Er liebt Gruselklassiker, durchforstet gern historische Quellen und ist überzeugt, dass manche Schatten aus der Vergangenheit sich nur erzählen lassen, wenn man ihnen mit Respekt begegnet.
Die Protokolle des Gideon Blake

Die Protokolle des Gideon Blake

Im abgelegenen KĂĽstenort Ravens Dell scheint die Zeit stillzustehen und mit ihr die Schatten der Vergangenheit. Als die junge Mutter Helen und ihre Tochter Emily in ein altes Cottage ziehen, beginnt eine unheimliche Reihe von Ereignissen. FlĂĽsternde Stimmen in der Wand, eine weisse Gestalt am Zaun und eine ungreifbare Angst, die das Haus durchdringt.

Die Protokolle des Gideon Blake

Die Protokolle des Gideon Blake

Ein stillgelegtes Munitionswerk und eine Fabrikationshalle, in der selbst der Staub schweigt. Eine Vergangenheit, die offenbar nicht zur Ruhe kommt.Als Anna, eine alte Freundin von Lea berichtet, auf dem Gelände der verlassenen Militäranlage Stimmen, Schritte und Musik zu hören, reist Gideon nach Deutschland und beginnt zu ermitteln.

Die Protokolle des Gideon Blake

Die Protokolle des Gideon Blake

Ein abgelegenes Dorf an der Grenze zu Schottland. Eine Ruine, die seit Jahrhunderten schweigt und eine Glocke, die nie mehr hätte läuten dürfen.Als der Naturwissenschaftler und Psychologe Gideon Blake einem Vermisstenfall nachgeht, führt ihn die Spur in das vergessene Tallows End, ein Ort, der auf keiner Karte steht und wo das Schweigen selbst eine Sprache zu sprechen scheint.