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Melvin Schermaine
Melvin Schermaine, geboren in Weilling a.a.O., verbrachte viele Sommer seiner Kindheit im Tiroler Unterland, dessen Menschen und Landschaften ihm in dieser Zeit ans Herz wuchsen.
Nach unsteten Jahren in unterschiedlichen Ländern und Berufen ließ er sich als gelernter Germanist, spät aber doch, von seinem väterlichen Freund Max Maetz zum Schreiben animieren und wählte als Ausgangsbasis für seine Kriminalromane die ihm so gut vertrauten Menschen und Orte der Kindheitserinnerungen.
Das Dorf der Lügen ist sein Erstling, mit dem er gleich einen fulminanten Erfolg im Tiroler Unterland und weit darüber hinaus im ganzen deutschsprachigen Raum landete.
Nach unsteten Jahren in unterschiedlichen Ländern und Berufen ließ er sich als gelernter Germanist, spät aber doch, von seinem väterlichen Freund Max Maetz zum Schreiben animieren und wählte als Ausgangsbasis für seine Kriminalromane die ihm so gut vertrauten Menschen und Orte der Kindheitserinnerungen.
Das Dorf der Lügen ist sein Erstling, mit dem er gleich einen fulminanten Erfolg im Tiroler Unterland und weit darüber hinaus im ganzen deutschsprachigen Raum landete.
Das Dorf der Lügen
In Oberkogel, einem abgelegenen Tiroler Dorf, scheint die Zeit wie eingefroren, und mit ihr tödliche Geheimnisse. Als Gerhard Fuchs während der Eröffnung des neuen Hotels tot zusammenbricht, zerbröselt die trügerische Idylle des Dorfes. Schnell wird klar: Sein Tod war kein Zufall, sondern Mord.
