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Rebecca M. Schuetze
Das Schreiben begleitet Rebecca Marit Schuetze seit Kindheitstagen durch ihr Leben - sie schreibt nicht, um dem Leben zu entfliehen, sondern um es in all seinen Facetten zu begreifen. Die Worte sind ihr Anker in stĂĽrmischen Zeiten und ein Fenster zu den stillen Momenten, in denen Hoffnung aufkeimt.
Mit einem Blick, der das Schöne im Vergänglichen und das Licht im Schatten sucht, webt sie poetische Zeilen, die von der Melancholie des Lebens erzählen – und davon, wie sie immer wieder von einer leisen Zuversicht durchdrungen wird.
Authentisch und nahbar lädt die Autorin ihre Leserinnen und Leser ein, sich in die Tiefe der eigenen Emotionen hinabzuwagen und sich auf eine Reise zu begeben, die von Schmerz und Heilung gleichermaßen erzählt - um irgendwo dazwischen das Leben zu finden.
Mit einem Blick, der das Schöne im Vergänglichen und das Licht im Schatten sucht, webt sie poetische Zeilen, die von der Melancholie des Lebens erzählen – und davon, wie sie immer wieder von einer leisen Zuversicht durchdrungen wird.
Authentisch und nahbar lädt die Autorin ihre Leserinnen und Leser ein, sich in die Tiefe der eigenen Emotionen hinabzuwagen und sich auf eine Reise zu begeben, die von Schmerz und Heilung gleichermaßen erzählt - um irgendwo dazwischen das Leben zu finden.
Der Abend sinkt ins Schweigen
Woher die Texte stammen, die in diesem Buch versammelt sind?Sie fließen aus den Rissen der Welt. Aus Augen, die stumm um Gehör baten, aus Herzen, die keinen Laut fanden und aus Seelen, die in der Dunkelheit ihre Sprache verloren. Sie möchten der Klang der stillen Stimmen sein.
