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M.G. Scultetus

Meginhardus-Guilelmus Scultetus (latinisiertes Pseudonym für: Meinhard-Wilhelm Schulz) ist von Fach promovierter Latinist und Historiker und wirkt als Romanautor, Erzähler und Übersetzer. Seine sonstigen Romane und Erzählungen schöpfen einerseits aus seinem fachhistorischen Wissen (Zeitfelder: römische Antike und Mittelalter), andererseits aus seiner Neigung zu spannenden Grusel- oder Horrorthemen, auch aus der englischen Literatur (von daher auch »Gruselschulz« genannt).

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Das germanische Mädchen Velida gerät unmittelbar aus einer scheußlichen Ehe-Hölle heraus unter die gefürchteten Berserker, welche sich – so der Römer Tacitus – nachts mit schwarz gefärbtem Körper – nackt – über den Feind stürzen und schon aufgrund des Schreckens siegen: Velida überfällt so mit anderen Berserkern mordend eine römische Patrouille, wird überwältigt und zur Kreuzigung verurteilt, bevor sie der »gnädige« Kommandeur an eine Gladiatorenschule verkauft; und jetzt beginnt ihre zweite Karriere als gefürchtete Kämpferin, die nach Siegen über Frauen erneut gegen Männer zum Einsatz kommt, bis sich der junge Senator Leukippos in sie verliebt.