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Sebastian Haffner

Sebastian Haffner, geboren 1907 in Berlin, studierte Rechtswissenschaften. Doch den Beruf des Juristen im Nationalsozialismus konnte er mit seinem Gewissen nicht vereinbaren. Er arbeitete als Journalist und emigrierte 1938 nach England, wo er unter anderem seine erst postum veröffentlichte »Geschichte eines Deutschen« verfasste. 1954 kehrte er zurück und wurde mit Werken wie »Anmerkungen zu Hitler« ein zentraler Publizist der Bonner Republik. Er starb 1999. 2025 erschien sein bislang unveröffentlichter Roman »Abschied« bei Hanser.
Die Tochter

Die Tochter

Nach dem Nr. 1-Bestseller »Abschied« erscheint nun Sebastian Haffners hellsichtiger Roman über eine Familie, die sich vor der Freiheit fürchtetBerlin im Oktober 1926: Die sechzehnjährige Lulli Langfuß will kurze Haare, ausgehen, frei sein. Doch in Lichterfelde schleichen ihr labiler Vater, die herrische Tante Viktoria und eine uralte Großtante in Filzschuhen durchs Haus, träumen vom Kaiser und zeigen der Zeit, »dass sie nichts von ihr wissen wollen«.

Abschied

Abschied

Raimund ist verliebt. Ungeheuer verliebt. Nur für ein paar Tage ist er aus dem dumpfen Deutschland der frühen Dreißigerjahre nach Paris gereist. Jetzt naht bereits sein Abschied von der herrlichen Teddy, die dorthin ausgewandert ist …Jede Zeit hat ihre großen Romane.

Die Tochter

Die Tochter

Nach dem Nr. 1-Bestseller »Abschied« erscheint nun Sebastian Haffners hellsichtiger Roman über eine Familie, die sich vor der Freiheit fürchtetBerlin im Oktober 1926: Die sechzehnjährige Lulli Langfuß will kurze Haare, ausgehen, frei sein. Doch in Lichterfelde schleichen ihr labiler Vater, die herrische Tante Viktoria und eine uralte Großtante in Filzschuhen durchs Haus, träumen vom Kaiser und zeigen der Zeit, »dass sie nichts von ihr wissen wollen«.

Geschichte eines Deutschen

Geschichte eines Deutschen

»Eine fulminante Entdeckung: Sebastian Haffners erstes Buch, vielleicht sein bestes überhaupt.« Die Zeit»Die Hellsichtigkeit seines Buches ist – viele zeitgeschichtliche Darstellungen später – immer noch unerreicht. Sebastian Haffner macht begreiflich, wie Hitler möglich wurde.

Der Teufelspakt

Der Teufelspakt

»Anlässe, sich Haffners großen Essay vorzunehmen, gibt es heute mehr denn je: ein Lehrstück inmitten neuer weltgeschichtlicher Verwerfungen.« Karl SchlögelAufregender als jeder Roman: So charakterisiert Sebastian Haffner die deutsch-russischen Beziehungen.

Der Teufelspakt

Der Teufelspakt

»Anlässe, sich Haffners großen Essay vorzunehmen, gibt es heute mehr denn je: ein Lehrstück inmitten neuer weltgeschichtlicher Verwerfungen.« Karl SchlögelAufregender als jeder Roman: So charakterisiert Sebastian Haffner die deutsch-russischen Beziehungen.

Das Leben der Fußgänger

Das Leben der Fußgänger

Sebastian Haffner als Meister der kleinen Form – »das reine Lesevergnügen. Ein Glücksfall von Buch.« Der TagesspiegelDer andere Haffner: Als junger Feuilletonist berichtete er über Leben und Lebensgefühl der 1930er Jahre. Komische Glossen stehen neben Reiseskizzen, Kindheitserinnerungen und skeptischen Betrachtungen über moderne technische Errungenschaften.