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Seishi Yokomizo

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Seishi Yokomizo, 1902-1981, ist einer der berühmtesten und beliebtesten japanischen Autoren von Kriminalromanen. Er wurde in Kobe geboren und las als Junge unzählige Detektivgeschichten, bevor er selbst mit dem Schreiben begann. Allein seine Serie um Kosuke Kindaichi besteht aus 77 Büchern. »Die rätselhaften Honjin-Morde« ist der erste Band dieser Reihe und gewann sogleich den ersten Preis für Kriminalautoren Japans. 


Ursula Gräfe hat Japanologie, Anglistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Seit 1989 arbeitet sie als Literaturübersetzerin aus dem Japanischen und Englischen und hat neben zahlreichen Werken Haruki Murakamis auch Sayaka Murata und Yukiko Motoya ins Deutsche übertragen.

Die Teufelsflöte von Tokio

Die Teufelsflöte von Tokio

»Die teuflisch verwobene Handlung ist meisterhaft.« The New York TimesInmitten der Trümmer des Nachkriegs-Tokio trauert die einst adlige Familie Tsubaki: Der feinsinnige Flötenkomponist Vicomte Tsubaki hat sich aus rätselhaften Gründen das Leben genommen.

Der Inugami-Fluch

Der Inugami-Fluch

Kosuke Kindaichi ermittelt – ein Klassiker des japanischen Detektivromans.Im Japan der 1940er Jahre stirbt das wohlhabende Oberhaupt des Inugami-Clans. Seine Familie erwartet mit Spannung die Verlesung des Testaments. Doch kaum sind die Details enthüllt, beginnt eine Serie grausamer Morde.

Die Spatzenmorde von Onikobe

Die Spatzenmorde von Onikobe

Der Meisterdetektiv unmöglicher Verbrechen ist zurück Japan in der Nachkriegszeit. Im abgelegenen Bergdorf Onikobe sorgen mysteriöse Todesfälle für Entsetzen: Die Opfer werden in grotesken Posen aufgefunden, als wären sie Teil eines makabren Spiels. Was hat es mit dem alten Kinderlied auf sich, zu dem die Spur Kosuke Kindaichi führt? Um dieses teuflische Rätsel zu lösen, muss der ebenso schrullige wie liebenswerte japanische Detektiv tief in die dunklen Geheimnisse des Ortes und seiner verfeindeten Familien vordringen.

Der Inugami-Fluch

Der Inugami-Fluch

Der neue Fall des beliebtesten japanischen Krimiautors.Privatdetektiv Kosuke Kindaichi wird von einem der Anwälte eines kürzlich verstorbenen schwerreichen Seidenfabrikanten in einen abgelegenen Teil Japans gerufen. Der Anwalt fürchtet, dass das Testament einen erbitterten Kampf zwischen den untereinander verfeindeten Erben auslösen wird.

Das Dorf der acht Gräber

Das Dorf der acht Gräber

Das tief in den nebelverhangenen Bergen gelegene Dorf der acht Gräber verdankt seinen Namen einer blutigen Legende: Im sechzehnten Jahrhundert wurden acht Samurai, die dort mit einem geheimen Schatz Zuflucht gesucht hatten, von den Bewohnern ermordet, was einen schrecklichen Fluch über ihr Dorf brachte.

Die rätselhaften Honjin-Morde

Die rätselhaften Honjin-Morde

Endlich auch auf Deutsch: »Japans Antwort auf Agatha Christie« The Guardian Es ist der Winter 1937, und der Ort Okamura befindet sich in heller Aufruhr: schon bald wird die renommierte Ichiyanagi-Famile ihren Sohn vermählen. Aber unter den Tratsch über das anstehende Fest mischt sich ein besorgniserregendes Gerücht: ein maskierter Mann streift durch das Städtchen und fragt die Leute zu den Ichiyanagis aus.

Mord auf der Insel Gokumon

Mord auf der Insel Gokumon

Der nächste Fall der erfolgreichen klassischen Krimiserie aus Japan — »Japans Antwort auf Agatha Christie.« The GuardianDer Privatermittler Kosuke Kindaichi reist auf die abgelegene Insel Gokumon, um einer der wichtigsten Familien dort eine tragische Nachricht zu überbringen: Einer ihrer Söhne ist auf einem Truppentransportschiff, das ihn nach dem Zweiten Weltkrieg zurück in die Heimat bringen sollte, gestorben.

Die rätselhaften Honjin-Morde

Die rätselhaften Honjin-Morde

Endlich auch auf Deutsch: »Japans Antwort auf Agatha Christie« The Guardian  »Dass dieses Buch in Japan als einer der besten Detektivromane gilt, glaubt man bei der Lektüre sofort. Yokomizo beweist, dass er in die Reihen von John Dickson Carr, Sir Arthur Conan Doyle und Agatha Christie gehört.