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Friederike Sixel-Döring
Friederike Sixel-Döring stammt aus Bonn und hat nach dem Abitur in Marburg Medizin studiert, dort promoviert und sich später auch habilitiert. Nach der Facharztausbildung zur Neurologin und langjähriger Tätigkeit in der neurologischen Rehabilitation kam sie in 2001 an die älteste Parkinson-Fachklinik Deutschlands, die Paracelsus-Elena-Klinik in Kassel. Dort etablierte sie zunächst in Kooperation mit der Neurochirurgie der Universitätsklinik Marburg, später Göttingen, die Tiefe Hirnstimulation als Behandlung für Menschen, die an einer Parkinson-Krankheit leiden. Sie ist eines der Gründungsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft Tiefe Hirnstimulation, Mitglied nationaler und internationaler wissenschaftlichen Fachgesellschaften, sowie Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Artikel und Buchbeiträge. Dies ist ihr erstes eigenes Buch.
Das kleine Einmaleins der Tiefen Hirnstimulation bei der Parkinson-Krankheit
Die Tiefe Hirnstimulation (THS) ist seit 1998 eine zugelassene Behandlungsmethode für fortgeschrittenere Stadien der Parkinson-Krankheit. Die ständige Applikation von elektrischem Strom in bestimmte Hirnareale über neurochirugisch eingebrachte Elektroden moduliert aus dem Takt geratene neuronale Netzwerke zur Steuerung unserer Bewegungen und hilft so, die Motorik der Betroffenen wieder zu normalisieren.
