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Martina Skrbic
Ich bin 1980 in Reutte in Tirol geboren und aufgewachsen. Schon als Kind habe ich immer gerne
gemalt, Luftschlösser gebaut und vor mich hingeträumt. Nicht selten kam ich deshalb auch zu
spät in die Schule, da es auf meinem Schulweg so viel zu entdecken und zu träumen gab. Als ich
die Schule endlich abgeschlossen hatte (Das ist mit einem verträumten Kopf gar nicht so
einfach, aber machbar!) begann ich in einem Wohnhaus für Menschen mit Beeinträchtigungen
zu arbeiten und besuchte berufsbegleitend das Kolleg für Sozialpädagogik. Nach einigen Jahren
im Sozialbereich (Kinder- und Jugendarbeit, Behindertenarbeit) und einem Wohnortwechsel ins
Tiroler Inntal, entschied ich mich die Ausbildung zur Mentaltrainerin zu absolvieren. Dabei kam
mir die Idee meine kreativen Gedanken zu Papier zu bringen. So entstand MEriam, die
Träumerin. Heute lebe ich mit meinem Mann und meinen drei Kindern wieder im Tiroler
Außerfern. (Weil es da einfach am schönsten ist!)
gemalt, Luftschlösser gebaut und vor mich hingeträumt. Nicht selten kam ich deshalb auch zu
spät in die Schule, da es auf meinem Schulweg so viel zu entdecken und zu träumen gab. Als ich
die Schule endlich abgeschlossen hatte (Das ist mit einem verträumten Kopf gar nicht so
einfach, aber machbar!) begann ich in einem Wohnhaus für Menschen mit Beeinträchtigungen
zu arbeiten und besuchte berufsbegleitend das Kolleg für Sozialpädagogik. Nach einigen Jahren
im Sozialbereich (Kinder- und Jugendarbeit, Behindertenarbeit) und einem Wohnortwechsel ins
Tiroler Inntal, entschied ich mich die Ausbildung zur Mentaltrainerin zu absolvieren. Dabei kam
mir die Idee meine kreativen Gedanken zu Papier zu bringen. So entstand MEriam, die
Träumerin. Heute lebe ich mit meinem Mann und meinen drei Kindern wieder im Tiroler
Außerfern. (Weil es da einfach am schönsten ist!)
MEriam
MEriam liegt am liebsten auf ihrer Traumwiese und träumt von Abenteuern, rosa Drachen, die im Bikini am Strand liegen oder einer Rutschpartie auf dem Regenbogen. Doch als sie eines Tages graue Stimmen hört, die ihr zuflüstern, sie soll aufhören 'rumzuträumen', verliert ME plötzlich ihre Fröhlichkeit und Unbeschwertheit.
