Kein Foto
Autorin

Bernd Späth

2Publikationen
26Buchbewertungen
Bernd Späth ist Schriftsteller, Publizist und Coach. Drei Jahrzehnte verbrachte er im politischen "Raumschiff Bonn" und lernte dort die Mechanismen von Politik, Macht und öffentlicher Kommunikation aus nächster Nähe kennen. Reisen und Expeditionen führten ihn unter anderem in die Arktis und nach Arabien, wo er Erfahrungen machte, die später Eingang in seine literarische Arbeit fanden.

In seinen Romanen verbindet Späth politische und historische Themen mit persönlichen Erfahrungen. Bereits in seinem Roman "Trümmerkind" setzte er sich mit der deutschen Vergangenheit und ihren Folgen auseinander. Dessen Protagonist Wolf Achinger steht auch im Mittelpunkt von "Schwarz-Rot-Braun".

Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seinen Nachwirkungen zieht sich durch Späths literarisches Werk. "Schwarz-Rot-Braun" verbindet diese Thematik mit seiner Insiderkenntnis des politischen Betriebs und eigenen Erlebnissen in Deutschland und Arabien.
Schwarz-Rot-Braun

Schwarz-Rot-Braun

Eine Kindheit unter alten Nazis. Ein Leben zwischen Bonn und Arabien. Und eine Vergangenheit, die nicht vergeht.Wolf Achinger wächst in einer Welt auf, in der ehemalige Nationalsozialisten längst wieder zur bürgerlichen Gesellschaft gehören. Die Vergangenheit wird verschwiegen, verdrängt oder umgedeutet - doch für das Kind bleibt sie gegenwärtig.

Arsène Lupin - Terror in Paris

Arsène Lupin - Terror in Paris

Lupin und die Résistance - nieder mit den Nazis!Seit Juni 1940 ist Paris von deutschen Truppen besetzt. Die Besatzer haben ein Terror-Regime errichtet. Hunderttausende Franzosen sind aus der Hauptstadt geflohen, die nur noch ein Schatten einstiger Größe ist.

Trümmerkind

Trümmerkind

Eine Kindheit und Jugend in den Abgründen eines Münchner Vororts nach dem Zweiten Weltkrieg.Als der Roman 'Trümmerkind' des Autors Bernd Späth im Jahr 2002 erstmals erschien, wurde er von der Kritik gefeiert. Doch seine Darstellung der biederen Verlogenheit, Hitler-Sehnsucht und des kaum versteckten Antisemitismus in den Jahren nach dem Weltkrieg gefiel nicht allen: Es gab Hetzartikel in den Lokalzeitungen, die der Autor mit seinen Anwälten stoppte, und es gab Übergriffe und Todesdrohungen von Nazis.